Winona Ryder

Als Schauspieler/in:

Nach einer Auseinandersetzung zwischen seiner Tochter und einem Mitschüler gerät ein ehemaliger Undercover-Agent ins Visier eines Drogenbosses. Gary Fleders melancholischer Actionfilm, zu dem Sylvester Stallone das ebenso geradlinige wie tiefgründige Drehbuch geschrieben hat, setzt auf bekannte Motive und Situationen, gibt ihnen aber eine neue Dimension
Eine dramaturgisch gewagte Mischung aus »Chick-Flick« und »Buddy-Movie«, zweier sich beißender Subgenres, die ihre hochkarätig besetzten Protagonisten nicht mit billigen Witzen unter der Gürtellinie verraten will und sich als nachdenkliche Beziehungskomödie für an Midlifecrisis leidende Mittvierziger durchaus ernst nimmt
Die Sehnsucht nach Perfektion in der Kunst, die schmerzliche Transzendenz des alltäglichen Lebens und erschreckende Doppelgängermotive: Natalie Portman ist die schwärzeste und fragilste Primaballerina des Kinos in Darren Aronofsky grandiosem, düster-romantischem Ballett-Thriller
J. J. Abrams nimmt die Devise »Zurück zu den Anfängen« wörtlich, indem er an den Beginn von »Star Trek« eine Geburt setzt – und der Zuschauer erfährt, wie James Tiberius zu seinem Namen kam

Stimme bei:

Tim Burtons Hommage an Frankenstein und Co. fügt den bekannten Motiven kaum Neues hinzu, bezaubert aber mit Puppentrick in Schwarz-Weiß und 3D. Durchaus kindgerechter Horror mit Herz, Verstand, und unbändiger Fabulierfreude