Studiocanal

Die STUDIOCANAL GmbH mit Sitz in Berlin (ehemals Kinowelt GmbH mit Sitz in Leipzig, davor Kinowelt AG mit Sitz in München) ist eine Medien-Unternehmensgruppe und eine der größten deutschen Verleihfirmen für Kinofilme sowie ein großer Anbieter von DVDs und Blu Rays. Außerdem ist Studiocanal national und international im Handel mit Lizenzen für Film- und Fernsehrechte aktiv. Die ehemalige Kinowelt wurde 2008 durch die französische Firma Studiocanal übernommen und trägt seit dem 1. September 2011 den Namen STUDIOCANAL GmbH.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

In seinem dritten Leinwandabenteuer wird das pfiffige Schaf Shaun zum Zauberlehrling, der unfreiwillig ein Monster erschafft. Der in Stop-Motion-Technik gestaltete Animationsfilm der britischen Firma Aardman ist mit seiner Liebe fürs Detail ein großes Vergnügen für Jung und Alt.
Kammerspielartig inszenierter Thriller über den Streit zweier Meteorologen um den richtigen Termin für den D-Day, die Landung der Alliierten in der Normandie mit einem großartigen Schauspielerensemble.
Heistmovie als Laptop-Film: ein ungewöhnliches Experiment, das nicht immer aufgeht, aber besonders für Digitalaffine Spannung bietet.
In seinem Trailer Park-Home Invasion-Thriller verschmilzt Adam Wingard stilistische Intensität mit brachialer Gewalt und charismatischen SchauspielerInnen in der Tradition von John Carpenter.
Ein Eisverkäufer macht Kinder einer US-Kleinstadt zu mordlustigen Bestien. Eli Roths Splatterfilm hat zwar wenig Geschichte, dafür umso mehr Kunstblut und handgemachte Spezialeffekte.
Mit seinem neuen Film Bitteres Fest schafft der spanische Frauenregisseur das Kunststück, eine Kopie von sich selbst so zu inszenieren, dass sie zum Original wird.
Yann Gozlans Film vereint Aufklärung, Beziehungsdrama, Psychothriller und Kriminaldrama. Pierre Niney zeichnet sehenswert das Psychogramm eines wendigen, aber zerrissenen Aufsteigers und skrupellosen Überlebenskämpfers.
Filme, in denen es der Oberschicht an den Kragen geht, haben Hochkonjunktur. Doch dieser lose inspirierten Neuverfilmung von »Adel verpflichtet« gehen nicht nur das Spezifische des Settings und der beißende Witz des Originals ab. Es fehlt auch an erhellenden Erkenntnissen und vor allem ein Protagonist, der mehr zu bieten hat, als Herzlosigkeit und Verdorbenheit noch mit Charme zu verbinden.
Der in Venedig ausgezeichnete Hybridfilm über das in Gaza getötete palästinensische Mädchen Hind Rajab ist unmittelbar ergreifend, zugleich aber auch ein Beleg dafür, welche Probleme in der Wahl der inszenatorischen Mittel stecken.
Marcus H. Rosenmüllers Adaption des erfolgreichen gleichnamigen Theaterstücks vermag nur in wenigen Momenten zu überzeugen.