Studiocanal

Die STUDIOCANAL GmbH mit Sitz in Berlin (ehemals Kinowelt GmbH mit Sitz in Leipzig, davor Kinowelt AG mit Sitz in München) ist eine Medien-Unternehmensgruppe und eine der größten deutschen Verleihfirmen für Kinofilme sowie ein großer Anbieter von DVDs und Blu Rays. Außerdem ist Studiocanal national und international im Handel mit Lizenzen für Film- und Fernsehrechte aktiv. Die ehemalige Kinowelt wurde 2008 durch die französische Firma Studiocanal übernommen und trägt seit dem 1. September 2011 den Namen STUDIOCANAL GmbH.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Remake eines spanischen Erfolgsfilms, der die vom französischen Hit »Monsieur Claude und seine Töchter« inspirierte Idee des Konflikts von Brautvater und Schwiegersohn in eine etwas laue deutsche Komödie übersetzt. Lediglich das Trio der Hauptdarsteller, Jürgen Vogel, Heiner Lauterbach und Hilmi Sözer rettet den Film vor dem vollständigen Abgleiten
Knapp 25 Jahre nach Agnieszka Holland inszeniert der Brite Marc Munden den Kinderbuchklassiker »Der geheime Garten« von Frances Hodgson Burnett als perfekt animiertes Märchen. Bei all den visuellen Effekten aber bleiben Geschichte und Magie auf der Strecke
Reichlich dröges Biopic von Marjane Satrapi: Das Hauptaugenmerk liegt pathetisch auf der Liebes- und Arbeitsbeziehung von Pierre und Marie Curie
Yann L'Hénoret begleitet die Entstehung von Jean Paul Gaultiers Revue »Freak Show« in einer konventionellen Dokumentation. Dabei verlässt er sich allein auf die Kreativität und das nahe Umfeld des Modeschöpfers, ohne eine eigene Bildsprache zu entwickeln. Hübsch anzusehen, aber wenig innovativ
Nette Idee, gute Besetzung, laue Umsetzung: Maren Kroymann, Heiner Lauterbach und Barbara Sukowa als Großeltern for hire kommen mit bestem Schauspiel nicht gegen das klischeebeladene Drehbuch an
Cédric Klapisch variiert das Thema »Menschen in der Großstadt« in prosaischer Form, indem er sein zukünftiges Paar erst durch Einzelthearpien schickt. Dem Zauber der Geschichte nimmt das aber nichts
Dem Regisseur von »Oh Boy« ist mit »Lara« wieder ein großer Film gelungen: das eindrucksvolle Porträt einer Frau, die zu wenig gewagt und deshalb ihr Leben verpasst hat
Jede Menge Thesen, Töne und Talking Heads bietet Justin Pembertons Filmessay zu Thomas Piketty; amüsant, aber letztlich zu wenig stringent und auch zu unkritisch
Tim Trachtes ambitionierter Versuch, den Bestseller von Jessica Koch als tragische Liebesgeschichte auf die große Leinwand zu bringen, überzeugt nur in Ansätzen
Wie einst Nikita bekommt nun auch Anna eine Chance auf einen Neustart als Geheimwaffe der Regierung und Luc Besson zelebriert noch einmal die außerirdische Schönheit einer Frau, die zugleich Wunschfantasie und Alptraum aller Männer ist