Studiocanal

Die STUDIOCANAL GmbH mit Sitz in Berlin (ehemals Kinowelt GmbH mit Sitz in Leipzig, davor Kinowelt AG mit Sitz in München) ist eine Medien-Unternehmensgruppe und eine der größten deutschen Verleihfirmen für Kinofilme sowie ein großer Anbieter von DVDs und Blu Rays. Außerdem ist Studiocanal national und international im Handel mit Lizenzen für Film- und Fernsehrechte aktiv. Die ehemalige Kinowelt wurde 2008 durch die französische Firma Studiocanal übernommen und trägt seit dem 1. September 2011 den Namen STUDIOCANAL GmbH.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Tradition oder Moderne, arrangierte Ehe oder wahre Liebe? »What’s Love got to do with it?« markiert die Rückkehr von »Elizabeth«-Regisseur Shekhar Kapur zum großen Kino sinnlicher Schauwerte. Statt sich auf eine Seite zu schlagen, eröffnet der indische Regisseur in seiner romantischen Kulturclash-Komödie den Raum für das Für und Wider verschiedener Positionen.
Die überzeugende Adaption eines der beliebtesten Kinderbücher, das nach 60 Jahren nostalgischen Charme versprüht, der sich ungebrochen in der Verfilmung wieder findet.
Basierend auf Berichten, Aussagen und Erinnerungen der Menschen, die das Attentat am 13.11.2015 im Bataclan überlebt haben, hat Isaki Lacuesta die Erfahrung von 1500 Konzertbesucher auf ein junges Paar verdichtet und aus Eindrücken, Erinnerungen, Interpretationen und politischen Diskussionen eine melancholische Collage gewoben.
Skurriles Märchen, nach dem Roman von Mariana Leki, über ein Dorf im Westerwald, in dem immer jemand stirbt, wenn eine alte Frau von einem Okapi träumt.
Das Feelgood-Drama über einen Rapper aus der Pariser Banlieue, der als Opernsänger entdeckt wird, bedient sich bekannter Culture-Clash-Klischees, ist aber dank des vitalen Hauptdarstellers, eines bekannten Rappers, und der schwungvollen Regie unterhaltsamer als erwartet.
In der Filmadaption eines liebenswürdigen Theaterstücks über zwei einsame Menschen, die mit Hilfe von Grand Crus zueinanderfinden, wird der bittersüße Humor durch gelegentliche Plattheiten und unstimmige Nebenhandlungen überdeckt.
Eine geheime Polizeibrigade jagt die Attentäter, die im November 2015 die Anschläge auf das Bataclan und andere Orte zivilen Lebens in Paris verübten. Die Aufarbeitung des Traumas bleibt in Cédric Jimenez' Thriller konsequent auf die Perspektive der Ermittler begrenzt. Der Ensemblefilm ist prominent, aber unauffällig besetzt. Er ist spannend und greift kurz.
Eine junge, ehrgeizige Balletttänzerin zieht sich bei ihrem Soloauftritt einen Bänderriss zu, der ihre Karriere zu beenden droht. Aber Cédric Klapisch, der Meister der filmischen Zuversicht, hat noch viel mit ihr vor. In dieser vielstimmigen, emphatischen Hymne an die Kreativität absolviert Primaballerina Marion Barbeau einnehmend ihre erste Kinorolle.
Voller Leichtigkeit und Poesie adaptiert Régis Roinsard den gleichnamigen Roman von Olivier Bourdeaut über eine Familie, die sich der Schwere des Alltags mit Fantasie entzieht, ohne die Schattenseiten eines solchen Lebens zu verleugnen.
Film über den Kampf gegen krebserregende Pestizide. Ein wichtiges Thema, voller Ernsthaftigkeit inszeniert, bei der die Spannung leider etwas auf der Strecke bleibt.