Robert Thalheim

Regisseur/in von:

Eine Gruppe von ehemaligen DDR-Spionen wird vom deutschen Geheimdienst reaktiviert: »Kundschafter des Friedens« ist eine gelungene Agentenkomödie, die mit spielfreudigen ehemaligen DDR-Bürgern zu punkten weiß
Er will zurück in den Beruf, sie kommt nicht aus ihrem heraus: eine Familie mit vertauschten Rollen steht unter Stress. Robert Thalheims neuer, hervorragend besetzter Film »Eltern« lässt sie mit den Tücken des Alltags kämpfen
Schwestern im Sommerlager, Liebesleid und Republikflucht: Robert Thalheims Drittling kann leider nicht mit seinen ersten beiden Filmen mithalten, was sowohl die allzu gefällige Inszenierung wie ein schwächelndes Fremd-Drehbuch betrifft

Drehbuchautor/in von:

Eine Gruppe von ehemaligen DDR-Spionen wird vom deutschen Geheimdienst reaktiviert: »Kundschafter des Friedens« ist eine gelungene Agentenkomödie, die mit spielfreudigen ehemaligen DDR-Bürgern zu punkten weiß
Er will zurück in den Beruf, sie kommt nicht aus ihrem heraus: eine Familie mit vertauschten Rollen steht unter Stress. Robert Thalheims neuer, hervorragend besetzter Film »Eltern« lässt sie mit den Tücken des Alltags kämpfen

Produzent/in von:

Nüchterne und fragmentarisch gehaltene Beobachtungen auf Markplätzen, im Bundestag, in Parteizentralen und Redaktionen ergeben einen facettenhaften Eindruck von der Arbeit unserer Demokratie unter Druck. Der Film zur aktuellen Lage, nichts beschönigend, doch enorm wohltuend durch Zurückhaltung und Offenheit
Essayistisch angelegte Dokumentation über den polnischstämmigen Regisseur und Produzenten Michal Waszynski, viel mehr als ein filmkundlicher Beitrag, eine Studie in Sachen Identität und europäischer Geschichte: »Der Prinz und der Dybbuk«
Eine Gruppe von ehemaligen DDR-Spionen wird vom deutschen Geheimdienst reaktiviert: »Kundschafter des Friedens« ist eine gelungene Agentenkomödie, die mit spielfreudigen ehemaligen DDR-Bürgern zu punkten weiß