Max Gleschinski

Regisseur/in von:

Ein Roadmovie zu Wasser. In den verschlungenen Gräben und Wasserstraßen Mecklenburg-Vorpommerns paddelt eine nicht mehr ganz junge Frau in die Familienvergangenheit und findet dann ihr ganz persönliches Alaska.
Zwei Männer, die sich seit Kindertagen kennen, und eine Frau, die zwischen ihnen steht, bis es am geliebten Angelplatz zum Showdown kommt. Max Gleschinskis Debüt »Kahlschlag« ist starkes deutsches Indie-Kino, ein Heimatthriller über die Geister der Vergangenheit

Drehbuchautor/in von:

Ein Roadmovie zu Wasser. In den verschlungenen Gräben und Wasserstraßen Mecklenburg-Vorpommerns paddelt eine nicht mehr ganz junge Frau in die Familienvergangenheit und findet dann ihr ganz persönliches Alaska.
Zwei Männer, die sich seit Kindertagen kennen, und eine Frau, die zwischen ihnen steht, bis es am geliebten Angelplatz zum Showdown kommt. Max Gleschinskis Debüt »Kahlschlag« ist starkes deutsches Indie-Kino, ein Heimatthriller über die Geister der Vergangenheit

Produzent/in von:

Bernd, ein Schauspieler mit Behinderung, der mit einem linken Berliner Theaterkollektiv an einem Stück über eine Wunderwaffe der Nazis arbeitet, wirft bald selbst mit rassistischen Parolen und Sexismus um sich. Cornelius Schwalm zerhaut mit Kettensäge und Axt alle Safe Spaces und hält der vermeintlichen moralischen Überlegenheit und der kulturkämpferischen Gesellschaft den Spiegel vor.
Paul Raatz' Dokumentarfilm aus der Provinz Vorpommerns zeigt mit Geduld und Genauigkeit die Bedeutung von kollektivem Engagement für gelingendes Gemeindeleben.
Zwei Männer, die sich seit Kindertagen kennen, und eine Frau, die zwischen ihnen steht, bis es am geliebten Angelplatz zum Showdown kommt. Max Gleschinskis Debüt »Kahlschlag« ist starkes deutsches Indie-Kino, ein Heimatthriller über die Geister der Vergangenheit

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Tipp
Am 15.10. spricht Regisseur Max Gleschinski im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums mit epd-Film Autor Ulrich Sonnenschein über seinen Film »Alaska«.