Levin Peter

Regisseur/in von:

Das Model Masha und der Maler Misha – zwei einsame Seelen, die im Gegenüber ein ähnliches Sehnen erkennen und denen es gelingt, den Abgrund, der sie trennt, für eine Weile zu überbrücken. Behutsam beobachten Kremser und Peter die Annäherung ihrer Protagonist:innen. Die Bedeutung kreist um die starke Metapher der verletzlichen Schnecke, einer unwahrscheinlichen Existenz, die sich dennoch behauptet.
Eine alte Frau lebt mit einem Streunerhund auf einer Industriebrache am Rande Moskaus. Spenden sie einander Trost in der Unbehaustheit oder projizieren die Frau und der Hund (lediglich) ihre Träume aufeinander? Die Perspektive der Erzählung richtet sich vom Vier- auf den Zweibeiner, dreht das Machtverhältnis im Hund-Mensch-Gebilde um und stößt das Denken an.
Herausragender Essayfilm, dessen Blick sich durch fremde Augen in eine bekannte Welt richtet. In zentralen Rollen: Stolze Moskowiter Straßenköter sowie deren mythische Urahnin und erster Hund im All, Laika. An der Peripherie: Der Mensch als Mad Scientist. Der Auftrag: Kritik an der Hybris

Drehbuchautor/in von:

Das Model Masha und der Maler Misha – zwei einsame Seelen, die im Gegenüber ein ähnliches Sehnen erkennen und denen es gelingt, den Abgrund, der sie trennt, für eine Weile zu überbrücken. Behutsam beobachten Kremser und Peter die Annäherung ihrer Protagonist:innen. Die Bedeutung kreist um die starke Metapher der verletzlichen Schnecke, einer unwahrscheinlichen Existenz, die sich dennoch behauptet.
Eine alte Frau lebt mit einem Streunerhund auf einer Industriebrache am Rande Moskaus. Spenden sie einander Trost in der Unbehaustheit oder projizieren die Frau und der Hund (lediglich) ihre Träume aufeinander? Die Perspektive der Erzählung richtet sich vom Vier- auf den Zweibeiner, dreht das Machtverhältnis im Hund-Mensch-Gebilde um und stößt das Denken an.
Herausragender Essayfilm, dessen Blick sich durch fremde Augen in eine bekannte Welt richtet. In zentralen Rollen: Stolze Moskowiter Straßenköter sowie deren mythische Urahnin und erster Hund im All, Laika. An der Peripherie: Der Mensch als Mad Scientist. Der Auftrag: Kritik an der Hybris

Produzent/in von:

Das Model Masha und der Maler Misha – zwei einsame Seelen, die im Gegenüber ein ähnliches Sehnen erkennen und denen es gelingt, den Abgrund, der sie trennt, für eine Weile zu überbrücken. Behutsam beobachten Kremser und Peter die Annäherung ihrer Protagonist:innen. Die Bedeutung kreist um die starke Metapher der verletzlichen Schnecke, einer unwahrscheinlichen Existenz, die sich dennoch behauptet.
Eine alte Frau lebt mit einem Streunerhund auf einer Industriebrache am Rande Moskaus. Spenden sie einander Trost in der Unbehaustheit oder projizieren die Frau und der Hund (lediglich) ihre Träume aufeinander? Die Perspektive der Erzählung richtet sich vom Vier- auf den Zweibeiner, dreht das Machtverhältnis im Hund-Mensch-Gebilde um und stößt das Denken an.
Herausragender Essayfilm, dessen Blick sich durch fremde Augen in eine bekannte Welt richtet. In zentralen Rollen: Stolze Moskowiter Straßenköter sowie deren mythische Urahnin und erster Hund im All, Laika. An der Peripherie: Der Mensch als Mad Scientist. Der Auftrag: Kritik an der Hybris

Cutter/in von:

Eine alte Frau lebt mit einem Streunerhund auf einer Industriebrache am Rande Moskaus. Spenden sie einander Trost in der Unbehaustheit oder projizieren die Frau und der Hund (lediglich) ihre Träume aufeinander? Die Perspektive der Erzählung richtet sich vom Vier- auf den Zweibeiner, dreht das Machtverhältnis im Hund-Mensch-Gebilde um und stößt das Denken an.