Christophe Honoré

Regisseur/in von:

Christophe Honoré rekonstruiert das schwule Lebensgefühl im Frankreich der 90er als komplexes Geflecht von Freundschafts- und Liebesbeziehungen, völlig unsentimental und deshalb umso berührender: »Sorry Angel«
Der französische Regisseur Christophe Honoré hätte gern einen Roman geschrieben, so wie Milan Kundera oder Marcel Proust, hat sich dann aber lieber auf seinen Ziehvater Jacques Demy verlassen. Catherine Deneuve und Chiara Mastroianni spielen Mutter und Tochter
Erst eine »ménage à trois«, dann die Beschreibung der Trauer nach einem überraschenden Todesfall, ist das Filmmusical »Chanson der Liebe« von Christophe Honoré eine originelle Huldiung an Jaques Demys »Die Regenschirme von Cherbourg« im Besonderen und die Nouvelle Vague im Allgemeinen

Drehbuchautor/in von:

Christophe Honoré rekonstruiert das schwule Lebensgefühl im Frankreich der 90er als komplexes Geflecht von Freundschafts- und Liebesbeziehungen, völlig unsentimental und deshalb umso berührender: »Sorry Angel«
Der französische Regisseur Christophe Honoré hätte gern einen Roman geschrieben, so wie Milan Kundera oder Marcel Proust, hat sich dann aber lieber auf seinen Ziehvater Jacques Demy verlassen. Catherine Deneuve und Chiara Mastroianni spielen Mutter und Tochter
Erst eine »ménage à trois«, dann die Beschreibung der Trauer nach einem überraschenden Todesfall, ist das Filmmusical »Chanson der Liebe« von Christophe Honoré eine originelle Huldiung an Jaques Demys »Die Regenschirme von Cherbourg« im Besonderen und die Nouvelle Vague im Allgemeinen