Ariane Ascaride

Als Schauspieler/in:

Eine Problemklasse aus einer Pariser Banlieue wird durch ein Schulprojekt zu Strebsamkeit und Zusammenhalt sowie zur Teilnahme an einem Projekt zum Thema Holocaust animiert. Basierend auf einer wahren Begebenheit, blendet der Film soziale Probleme zugunsten einer erbaulichen, bieder-didaktischen Erfolgsgeschichte aus
Eine kleine Zerstreuung, wie sie sich der aufrecht bukolische Sozialfilmer Robert Guédiguian in regelmäßigen Abständen erlaubt: An ihrem Geburtstag verschlägt es seine Heldin Ariane (Ariane Ascaride) auf märchenhafte Weise in die Idylle eines Restaurants, das einer Vielzahl pittoresker Figuren Zuflucht bietet
In seiner amüsanten Episodenkomödie porträtiert Emmanuel Mouret die Liebesnöte einer Handvoll schöngeistiger Pariser. Doch wirken die Darsteller manchmal wie etwas alberne Kopfgeburten und ihr Getändel wie die Parodie eines französischen Films
Volkstümlich und militant zugleich, voller Nachsicht und Sentimentalität erzählt Robert Guédiguian wieder an seinem Lieblingsort Marseille, wie ein Überfall das Leben und Denken der Opfer und des Täters verändert
Die Romanverfilmung »Die Eleganz der Madame Michel« nach Muriel Barbery kann der Vorlage nicht das Wasser reichen. Vielleicht hätte sich die Regiedebütantin Mona Achache an einem bescheideneren Projekt versuchen sollen