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Die hinreißend gespielte Culture-Clash-Komödie lebt von ihrem großartigen Ensemble, doch nicht jeder Witz zündet.
Warum müssen sich unerschütterlicher Glaube und gelebte Sinnlichkeit widersprechen, fragt Paul Verhoeven am Beispiel eines historisch verbrieften Falls, und trifft damit ins Herz aktueller Missbrauchsdebatten, kann die extremen Gegensätze aber dennoch nicht versöhnen, was möglicherweise auch an der ganz irdischen Schönheit von Virginie Efira liegt.
Howard Hawks' epischer Monumentalfilm »Land of the Pharaohs« als Mediabook.
Stark gespieltes Drama um eine zerrüttete Mutter-Sohn-Beziehung und die Unfähigkeit, offen zu kommunizieren. Die mit stark gefilmten Bildern und Orchestermusik aufgebaute Dramatik der Geschichte geht zum Ende hin aber etwas ins Leere.
Donald Trump (Sebastian Stan) erklettert die Karriereleiter, renoviert Skyscraper, wühlt sich in Politik und Schickeria und heiratet Model Ivana (Maria Bakalova). Als sein Meister fungiert Anwalt Roy Cohn (Jeremy Strong), dessen ambivalenter Charakter enorm erzählenswert ist. So funktioniert der Film von Ali Abbasi nicht nur als Persönlichkeitsanalyse, sondern als Beschreibung des Ultra-Kapitalismus, der die USA bis heute prägt.
Die junge Julia gerät in den Dunstkreis illegaler Motorradrennen am Rande von Bordeaux und schließt sich einer lokalen Gang an, die im großen Stil Motorräder stiehlt. Bald gerät sie in Konflikt mit dem Kopf der Bande. Ein beeindruckender Debütfilm, der sein Milieu zugleich authentisch und stylisch in Szene setzt.
Der Arzt Bruno hat wegen Drogenkonsums seine Approbation verloren und versorgt Kriminelle und gesellschaftliche Randgestalten. Als er einen leukämiekranken Mafioso behandelt, mit dem sein Schwager eine Rechnung offen hat, eskaliert die Situation. Daniel Rakete Siegel und Denis Moschitto setzen mit ihrem düsteren, zwischen Ruhe und Gewalt changierenden Film ein Ausrufezeichen im deutschen Genrefilm.
Kerstin Polte spürt universelle Themen wie Liebe, Familie, Krieg und Trauma in den kleinen, zwischenmenschlichen Dramen auf. Ihr Ensemblefilm glänzt mit starker Bildgestaltung sowie einer diversen und gelungenen Besetzung.
Das Andrzej-Wajda-Jahr wurde nicht in Krakau, Lodz oder Warschau eröffnet, sondern in Düsseldorf. Das dortige Filmmuseum feiert den 100. Geburtstag des polnischen Regisseurs mit einer tiefschürfenden Ausstellung.
MUBI zeigt afrikanische Filme, die in Cannes ihren Durchbruch erlebten: kämpferisch, auch in den leisen Tönen.
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