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Ein Pädagoge filmt die Propaganda an einer russischen Schule. Die Doku geht ins Oscar-Rennen.
Die französische Regisseurin Mati Diop findet in ihrem bei der Berlinale in diesem Jahr mit dem Goldenen Bären ausgezeichneten Essay-Film neue Bilder für den abstrakten Begriff der Restitution. Sie sprengt dabei nicht nur die dokumentarische Form, sondern auch eurozentrische Sehgewohnheiten, um den immensen Verlust von Geschichte, Identität und kulturellem Erbe in Benin nachvollziehbar zu machen.
Wer vom Filmtitel auf den alten Sager vom Verbrechen schließt, das sich nicht lohnt, trifft ins Schwarze. Sehenswert ist aber in jedem Fall, mit welch nüchterner Eleganz Arslan diesen Gangsterfilm in Szene setzt. Kein Wort zu viel und keine überflüssige Geste lenken von der vernichtenden Erkenntnis ab, dass eine Gesellschaft, in der es selbst unter Dieben keine Ehre mehr gibt, am Ende ist.
Eine Schule als Mikrokosmos der Gesellschaft: Bei İlker Çatak ist das kein theatralisches Lehrstück, sondern ein mitreißendes, fast schon melodramatisches Abenteuer mit großartigen Schauspieler*innen, allen voran die in widersprüchlichsten Gefühlen funkelnde Leonie Benesch.
Trine Dyrholm widmet sich als kämpferische Nachbarin den Problemen in einer isländischen Mietskaserne.
Devid Striesow und Aglaia Szyskowitz setzen Glanzlichter in dem Beziehungsfilm »Die Wunderübung«, der aber aufgrund der boulevardesken Vorlage von Daniel Glattauer nur anfangs überzeugt.
Dokumentarfilm über die Karriere des Enthüllungsjournalisten und Pulitzerpreisträgers Seymour Hersh.
Zurück nach Westeros: Das sechsteilige »Game of Thrones«-Spin-off erzählt im Kleinformat von den Abenteuern des »Heckenritters« Ser Duncan der Große und seinem Knappen Ei.
Der Senegalese Ousmane Sembène gilt als einer der wichtigsten afrikanischen Filmschaffenden. Die Schweizer Stiftung trigon-film veröffentlicht nun drei Filme aus den 70ern.
Mannheim 16.–18.1. – Die 23. Ausgabe des Mannheimer Filmseminars beschäftigt sich mit dem Werk der Regisseurin Jane Campion.
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