Janet Healy

Produzent/in von:

Aus dem einstigen Superverbrecher und Mis­anthropen Gru ist ein Familienvater geworden, dem sein verschollen geglaubter Bruder ins Leben tritt. »Ich – Einfach unverbesserlich 3« hat immer noch tolle Einfälle und den besten Oberschurken der Serie
Um sein vor der Pleite stehendes Musik­theater zu retten, setzt ein New Yorker Impresario alles auf eine Castingshow mit Unbekannten. Die wenig originelle Geschichte von »Sing«, dem neuen Animationsfilm von Illumination Entertainment (»Pets«), verfügt allerdings über einige originelle Figuren und beweist in einigen Nummern musikalisches Gespür
Nach dem vielversprechenden Anfang, in dem die evolutionäre Entwicklung der Minions-Kultur einfallsreich aufgeschlüsselt wird, mischen sich die kleinen gelben Männchen wieder unter die Menschen, und fortan unterscheidet sich Minions kaum noch von einer normalen Folge von »Ich – Einfach unverbesserlich«. Visuell und musikalisch hingegen ist der Spaßfaktor ungebrochen
Ganz so unverbesserlich war er also doch nicht: Wie Gru, der von Kindern gezähmte Ex-Superschurke, ist auch dieses Sequel weniger boshaft, doch wiederum wunderbar gestaltet – vor allem die gelben kleinen Minions
1971 war Dr. Seuss' gleichnamiges Kinderbuch als eine prophetische Warnung vor dem Raubbau an der Natur seiner Zeit voraus. 40 Jahre später wirkt die Kinoadaption als Animationsfilm manchmal etwas flach, findet aber durchaus eindringliche Bilder für ihr Anliegen
Ein Superschurke, der als nächstes den Mond stehlen möchte, wird durch drei Waisenkinder geläutert. CGI-Animationsfilm, der auf zügiges Tempo und bewährte Figuren setzt