Benny Safdie
Regisseur/in von:
Benny Safdies Biopic über den MMA-Pionier Mark Kerr besticht durch den respektvollen Blick auf einen martialischen Sport, vor allem aber durch Dwayne Johnsons herausragende Leistung in der Titelrolle.
Nach einem gescheiterten Banküberfall will ein Kleinkrimineller seinen Bruder aus der Haft befreien. »Good Time« ist ein rasanter, schmerzhaft-sinnloser Trip ins Nirgendwo, von Joshua und Ben Safdie klaustrophobisch inszeniert
Drehbuchautor/in von:
Benny Safdies Biopic über den MMA-Pionier Mark Kerr besticht durch den respektvollen Blick auf einen martialischen Sport, vor allem aber durch Dwayne Johnsons herausragende Leistung in der Titelrolle.
Produzent/in von:
Benny Safdies Biopic über den MMA-Pionier Mark Kerr besticht durch den respektvollen Blick auf einen martialischen Sport, vor allem aber durch Dwayne Johnsons herausragende Leistung in der Titelrolle.
Cutter/in von:
Benny Safdies Biopic über den MMA-Pionier Mark Kerr besticht durch den respektvollen Blick auf einen martialischen Sport, vor allem aber durch Dwayne Johnsons herausragende Leistung in der Titelrolle.
Als Schauspieler/in:
Eine Interpretation von Homers Epos als moderne Tragödie, in der Odysseus als traumatisierter, von Schuld und Identitätssuche geprägter Mensch erscheint. Durch eine komplexe Erzählstruktur, die weitgehende Reduzierung übernatürlicher Elemente sowie eine betont körperliche Inszenierung aktualisiert Nolan den Mythos, ohne dessen universelle Themen von Heimkehr, Erinnerung und moralischer Verantwortung aufzugeben. Christopher Nolans Film kann als überzeugende Neuinterpretation gelten, die den Odysseus-Mythos für die Gegenwart neu erschließt und dessen Wandlungsfähigkeit eindrucksvoll bestätigt.
Christopher Nolans episches Biopic des Vaters der Atombombe ist ein Kabinettstück der kinetischen Einfühlung in eine Zeit der wissenschaftlichen Paradoxien und ethischen Dilemmata. Cillian Murphy und Emily Blunt ragen heraus aus einem Ensemble, das so hochkarätig ist, dass noch jeder Kurzauftritt unvergesslich ist.
So leicht und lässig, als wäre es ein Film von Richard Linklater, ist das neue Werk des Perfektionisten Paul Thomas Anderson eine Hommage an die eigene Jugendzeit im San Fernando Valley, in den frühen Siebzigerjahren, in denen die Politik immer schmutziger und die Filmwelt und die Liebe verheißungsvoll aufregend war.
Nach einem gescheiterten Banküberfall will ein Kleinkrimineller seinen Bruder aus der Haft befreien. »Good Time« ist ein rasanter, schmerzhaft-sinnloser Trip ins Nirgendwo, von Joshua und Ben Safdie klaustrophobisch inszeniert
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Tipp
Versteinert: »Pieces of a Woman« fragt, wie man ins Leben zurückfindet, wenn die Zukunft gestorben ist. Ab 7. Januar bei Netflix



