Hard:Line Filmfestival

Regensburg, 10.–13.4. – Horror-, Thriller und Science-Fiction-Filme. Alle Veranstaltungen erst ab 18 Jahren.

Independent Days Karlsruhe

Karlsruhe, 9.–13.4. – Unabhängiges Kino mit 128 Filmen aus 32 Ländern, darunter Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme.

Internationales Frauen Film Fest

Dortmund, 1.–6.4. – Acht Wettbewerbsbeiträge, u.a. »Faruk« von Asli Özge und »Harvest« von Athina Rachel Tsangari. Dazu Reihen wie »Panorama« oder »begehrt! filmlust queer«.

Architekturfilmtage

München, 3.–12.4. – Marmor und Beton sind das Thema der 25. Architekturfilmtage des Filmmuseums München, u.a. im Programm: »Der Brutalist«.

The Quiet Girl (2022)

Die Geschichte um ein vernachlässigtes Mädchen, das während eines Sommeraufenthalts bei Verwandten ungeahnte Fürsorge erfährt, kommt einfach und unspektakulär daher und ist gerade deswegen berührend.

Schneewittchen

Inhaltlich gibt das Remake dem Märchen und der Figur ein weitgehend erfrischendes Update, doch die ästhetische Gestaltung vermag es nicht wirklich, eine magische Fantasiewelt zu kreieren, die sich harmonisch zusammenfügt.
Gerhard Midding

Heute, am 4. April vor 100 Jahren wurde die SS gegründet. Arno Widmann, der in einer Serie für die „Frankfurter Rundschau“ seit geraumer Zeit die erstaunlichsten Gedenktage in Erinnerung ruft, schreibt ausführlich darüber. Es ist ein gravierendes Datum: "In der frühen Weimarer Republik herrschte Bürgerkrieg."

Gerhard Midding

Als ich Anfang November letzten Jahres die Pressemitteilung vom DOK Leizig las, dachte ich: Mensch, das muss aber eine ausnehmend cinéphile Jury gewesen sein! Sie hatte eine erstaunliche Wahl getroffen, in dem sie „Le cinquiéme plan de 'La Jetée'“ /“La Jetée, the fifth shot“ mit dem Hauptpreis auszeichnete, Dominique Cabreras eigentümliche Annäherung an Chris. Markers berühmten Foto-Film von 1962. Gewiss liefen im Wettbewerb lauter Arbeiten, die sich mit drängenderen zeitgeschichtlichen Fragen auseinandersetzen.

Bodenhaftung und kluger Witz zeichnen Himesh Patel aus. Als Schauspieler mit südasiatischer Herkunft hatte er es allerdings nicht immer leicht in der Filmbranche.
Gerhard Midding

Zvi Malkin konnte den Gedanken nicht ertragen, seinen Gefangenen zu berühren. Dabei war er daran gewohnt, mit seinen Gegner auf Tuchfühlung zu gehen. Mit zwölf war er der Haganah beigetreten, später bildete ihn der Mossad zum Spezialisten für Sabotage Sprengstoff, aber auch im Nahkampf aus. Aber den Mann, den er nun bewachte, konnte er nicht anfassen.

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