Aktuelles
13.04.2026
Valerie Pachner, geboren 1987 in Wels, ist eine österreichische Schauspielerin. Sie spielte in Terrence Malicks »Ein verborgenes Leben« die Fani Jägerstätter. 2017 gewann sie den Österreichischen Schauspielpreis und die Romy für »Egon Schiele: Tod und Mädchen«. Für »Der Boden unter den Füßen« erhielt sie den Deutschen Schauspielpreis 2019. Adrian Goigingers »Vier Minus Drei« startet am 16.4.
05.04.2026
Ab 9. April erstmals auf der großen Leinwand: Barbara Lodens einziger Spielfilm ist ein Juwel des 70er-Jahre-Kinos.
23.03.2026
Julia Ducournau, 1983 in Paris geboren, ist eine französische Regisseurin und Drehbuchautorin. 2016 gab sie mit »Raw« ihr Spielfilmdebüt, 2021 gewann sie mit »Titane« die Goldene Palme von Cannes. Ihr Stil zeichnet sich durch eine eigentümliche Mischung aus Body-Horror und Arthouse-Drama aus.





Vice - der zweite Mann
Es ist das 1. Mal in meinem über 70jährigen Leben, daß ich ein Kino vorzeitig verlassen habe. Das soll Satire sein? Genau unter diesem Deckmantel versteckt sich die vollkommen einseitige Sichtweise des Regisseurs, eine Anderreihung altbekannter negativer Sequenzen gegen die Republikaner, in denen selbstredend der "tumbe" George Bush nicht zu kurz kommen darf. Während Carter als einziger demokratischer Präsident in der Reihe tunlichst außen vor bleibt. Dieser Film ist populistisch aufgezogen und vermutlich von den Linken in den USA kräftig gepuscht worden. Überhaupt kein Vergleich zu "Green Book", ganz hervorragend gemacht.