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Ein Pädagoge filmt die Propaganda an einer russischen Schule. Die Doku geht ins Oscar-Rennen.
Trine Dyrholm widmet sich als kämpferische Nachbarin den Problemen in einer isländischen Mietskaserne.
Devid Striesow und Aglaia Szyskowitz setzen Glanzlichter in dem Beziehungsfilm »Die Wunderübung«, der aber aufgrund der boulevardesken Vorlage von Daniel Glattauer nur anfangs überzeugt.
Dokumentarfilm über die Karriere des Enthüllungsjournalisten und Pulitzerpreisträgers Seymour Hersh.
Zurück nach Westeros: Das sechsteilige »Game of Thrones«-Spin-off erzählt im Kleinformat von den Abenteuern des »Heckenritters« Ser Duncan der Große und seinem Knappen Ei.
Der Senegalese Ousmane Sembène gilt als einer der wichtigsten afrikanischen Filmschaffenden. Die Schweizer Stiftung trigon-film veröffentlicht nun drei Filme aus den 70ern.
Mannheim 16.–18.1. – Die 23. Ausgabe des Mannheimer Filmseminars beschäftigt sich mit dem Werk der Regisseurin Jane Campion.
In den stillen Momenten berührend, verliert »Die Unsichtbare« über eine überforderte Jungschauspielerin aufgrund von zu vielen Figuren, zu vielen Ereignissen, zu vielen Drehbuchideen, die ablenken vom eigentlichen Anliegen der Erzählung.
Jean-Pierre Jeunets rasantes Märchen um eine verschlossene junge Frau.
Für seinen Film über die Bedingungen im KZ Auschwitz wählt László Nemes einen ganz eigenen Stil: Er bleibt durchgehend nah an seinem Protagonisten, einem Gefangenen, der zu einem jüdischen Sonderkommando zählt, und lässt die äußeren Ereignisse weitestgehend im unscharfen Hintergrund spielen. So entsteht ein beklemmender, wuchtiger, zermürbender Film, der das Unfassbare beinah physisch erfahrbar macht.
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