Silke Botsch

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Mit ihrer Mischung aus dokumentarischen Philosopheninterviews und einer selbstreflexiven Dekonstruktion einer Berliner Frauen-WG lotet Irene von Alberti in »Der lange Sommer der Theorie« neue filmische Formen aus
Mit diesem poetischen Roadmovie über die eigenen Gesetze des Erinnerns eröffnet Didi Danquart einen filmischen Raum, der sich nicht jedem Zuschauer erschließt
Der bei den Hofer Filmtagen vielgelobte Film »Tangerine« von Irene von Alberti entwickelt sich wie ein musikalisches Thema, ist Sozialstudie und Seelendrama zugleich – und ein Triumph der Schauspielerinnen Sabrina Ouazani und Nora von Waldstätten
Zwei liebenswerte Darsteller – Devid Striesow und Nadja Uhl – und eine herzige Rettungsaktion. Hübsche Erlösung-durch-Liebe-Story, erzählt mit flunkerndem Hochstapler-Witz und gesellschaftskritischer Ironie, aber recht glanzlos in Szene gesetzt: »So glücklich war ich noch nie«