Harald Sicheritz
Regisseur/in von:
Betrachtet man Harald Sicheritz' Biopic über den jungen Bruno Kreisky rein aus einer politischen oder gar aktivistischen Perspektive, dann entwickelt es einen faszinierenden Sog. Aus filmischer Perspektive scheitert Sicheritz allerdings an dem Versuch, den Konventionen des Genres gerecht zu werden.
Eine überflüssige Fortsetzung eines Erfolgsfilms, die uns nichts Neues zu erzählen weiß. Diesmal muss Lilli einem Großwesir zu Hilfe eilen. Das Sequel bedient sich zwar klassischer Märchentopoi, es gelingt ihm jedoch nicht, diese dann authentisch in Szene zu setzen
Der Heilige Geist fiebert der Premiere seines ersten Musicals entgegen. Nur hat Gott ausgerechnet für diesen Abend die Apokalypse vorgesehen. Selten war Blasphemie so bieder wie in Harald Sicheritz’ von allen guten Geistern verlassener Satire
Drehbuchautor/in von:
Betrachtet man Harald Sicheritz' Biopic über den jungen Bruno Kreisky rein aus einer politischen oder gar aktivistischen Perspektive, dann entwickelt es einen faszinierenden Sog. Aus filmischer Perspektive scheitert Sicheritz allerdings an dem Versuch, den Konventionen des Genres gerecht zu werden.
Der Heilige Geist fiebert der Premiere seines ersten Musicals entgegen. Nur hat Gott ausgerechnet für diesen Abend die Apokalypse vorgesehen. Selten war Blasphemie so bieder wie in Harald Sicheritz’ von allen guten Geistern verlassener Satire








