Florian Cossen

Florian Cossen, geboren 1979 in Tel Aviv, wuchs in Montreal, Barcelona und Bonn auf. Von 2002 an studierte er Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, arbeitete nebenbei als Regieassistent und inszenierte eigene Kurzfilme. An der UCLA in Los Angeles nahm er an einer Masterclass teil und war Gaststudent in Buenos Aires. Sein Spielfilmdebüt DAS LIED IN MIR mit Jessica Schwarz und Michael Gwisdek wurde 2011 für den Deutschen Filmpreis nominiert. COCONUT HERO ist sein zweiter Langspielfilm.

Quelle: DIF

Regisseur/in von:

Sein Selbstmordversuch ist gescheitert, doch mit einem Gehirntumor scheint Mikes Todeswunsch dennoch in Erfüllung zu gehen. »Coconut Hero« ist ein lakonisches Coming-of-Age-Drama, das wegen der platten Frauencharaktere allerdings einen Gutteil seines Charmes einbüßt
Auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit: Während eines Zwischenstopps in Buenos Aires realisiert eine junge Frau aus Deutschland, dass sie als Kind während der Militärdiktatur adoptiert wurde. Eindrückliche Vater-Tochter-Geschichte von Florian Cossen, in dem die argentinische Metropole wie ein Hauptdarsteller agiert

Drehbuchautor/in von:

Auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit: Während eines Zwischenstopps in Buenos Aires realisiert eine junge Frau aus Deutschland, dass sie als Kind während der Militärdiktatur adoptiert wurde. Eindrückliche Vater-Tochter-Geschichte von Florian Cossen, in dem die argentinische Metropole wie ein Hauptdarsteller agiert

Weitere Inhalte zu Florian Cossen

Thema
Der deutsche Fernsehfilm wird immer brisanter und tagesaktueller. Mit dem von prominenten Regisseuren inszenierten Dreiteiler »Mitten in Deutschland« über die Verbrechen des NSU hat die ARD gerade eine neue Marke gesetzt. Wer die Serie im Fernsehen verpasst hat, kann sie direkt auf DVD nachholen
Tipp
Florian Cossen spricht am 20.8. im Filmmuseum Frankfurt mit Rudolf Worschech über seinen neuen Film »Coconut Hero«. Am Sonntag, den 23. August, präsentieren wir Ihnen außerdem drei mittellange Filme