Aaron Hilmer
Als Schauspieler/in:
Aus einer einfachen Prämisse entwickelt Kai Stänicke in seinem Langfilmdebüt eine sperrige Parabel über Identität und Zugehörigkeit. Der Film erklärt am Ende etwas zu viel, überzeugt aber durch seine formale Strenge, starke Besetzung und präzise Atmosphäre.
Sie ist ungewollt schwanger und er todkrank: Simon Ostermann erzählt davon, wie Tochter und Vater wieder zueinander finden - trotz aller TV-Konvention mit großer Leichtigkeit und Charme.
90 Jahre nach der ersten Verfilmung von Erich Maria Remarques Klassiker der Antikriegsliteratur verwandelt Edward Berger die Westfront in eine apokalyptische Dystopie, die unter die Haut geht. Nachdem der Stoff schon 1930 mit drei Oscars ausgezeichnet wurde, wurde er jetzt von Deutschland eingereicht.
Die Modernisierung von Cyrano de Bergerac würde gut funktionieren, wenn um die jungen Darsteller Aaron Hilmer und Luna Wedler herum nicht so ein albern überzogenes Lümmelfilm-Chaos toben würde
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Tipp
Der aufwendig produzierte Mehrteiler handelt von einem interessanten und übersehenen Kapitel deutscher Geschichte: dem Ölboom in der Lüneburger Heider.
Tipp
»Luden« lässt den Paradiesvogel-Mythos der alten Bundesrepublik über Hamburgs »Große Freiheit« und die Individualisten in St. Pauli aufleben.




