Peter Albrecht
Musik für:
Ein einfühlsames Porträt von und Plädoyer für Transmenschen, die in der südwestdeutschen Provinz unter besonderer »Beobachtung« stehen.
In Narration und Bildsprache empathisches Spielfilmdebüt über eine süchtige Schwangere, das nah an seiner Protagonistin bleibt, ohne sie zu verurteilen oder stereotype Erklärungsmuster zu bemühen. Stattdessen wird das Strafvollzugssystem infrage gestellt.






