Nils Wrasse
Musik für:
Eine unkonventionelle Doku-Fiktion über Paula Modersohn-Becker, in der Zeitebenen und Figuren verschmelzen und dadurch eine Aktualität entsteht, die den Film zu einem feministischen Manifest macht.
Mit einigem Aufwand inszenierte aber insgesamt eher behäbige Komödie über eine nur mit viel Glück geglückte DDR-Fluchtgeschichte.
Halbdokumentarische Künstlerbiografie des Jugendstilmalers, die sich in der Inszenierung etwas zu viel vornimmt. Mal malerisch, mal analytisch und dann sogar vom Verlauf der Zeiten unabhängig, stellt sie die Frage nach der Wirkungsweise der Kunst.




