Nick Cave

Drehbuchautor/in von:

Ein Musikfilm, wie er nur von Nick Cave stammen kann: voll Cave-Poesie, bei der sich die Bilder dem Diktat der Worte fügen

Musik für:

Um die Hypothek auf die Familienfarm bedienen zu können, überfällt ein Brüderpaar Bankfilialen im texanischen Hinterland. »Hell or High Water« verknüpft Motive des Western mit der wirtschaftspolitischen Gegenwart
Ein Musikfilm, wie er nur von Nick Cave stammen kann: voll Cave-Poesie, bei der sich die Bilder dem Diktat der Worte fügen
Leben und Tod von Jesse James, inszeniert als archetypischer Fall aus Politik und Show, in dem die Wurzeln des amerikanischen Wesens aufblitzen. Mit Brad Pitt als paranoidem Jesse und Casey Affleck als tragischem Bob Ford. Ein gewaltiger, oft großartiger Kunstwestern, ambitioniert bis an die Grenzen zum Prätentiösen

Als Schauspieler/in:

»Die schönen Tage von Aranjuez« gelten nicht als Handkes bestes Stück. Leider gelingt es auch der Verfilmung nicht, diese Hürde zu überspielen. Im Gegenteil. Auch in natürliche Umgebung versetzt bleibt die Inszenierung statisch, die Schauspieler, voran der völlig blasse, fehlbesetzte Reda Kateb, gehen nicht unter die Haut, und die von Wenders als »natural depth« hochgelobte 3D-Technik stört massiv das schwierige Zusammenspiel statt es zu unterstützen

In der Dokumentation:

Ein Musikfilm, wie er nur von Nick Cave stammen kann: voll Cave-Poesie, bei der sich die Bilder dem Diktat der Worte fügen