Mónika Mécs

Produzent/in von:

In drei Epochen tragen sich auf dem Campus der Philipps-Universität Marburg drei stille, heitere Abenteuer der Entdeckung zu. Sie alle kreisen um einen stattlichen Ginkgobaum, dem zuzuhören sich lohnt. Ildikó Enyedi inszeniert ihren Film als eine Sinfonie der Sinneswahrnehmungen – aufgeweckt, verblüffend und empfänglich für die leiseste Seelenregung. Nebenbei ist ihr ein Lockdown-Film gelungen, auf den man schon nicht mehr zu hoffen wagte.
Mit dem bildgewaltigen Autorenfilm »Körper und Seele« gelingt der Ungarin Ildikó Enyedi ein poetischer Film über ein Schlachthaus, das sich als Schutzraum für zwei versehrte Seelen entpuppt
Ein Tag und eine Nacht im Leben einer ungarischen Romafamilie: In atemraubender Intensität vermittelt Bence Fliegauf das Klima der Bedrohung zur Zeit der rassistisch motivierten Romamorde in seiner Heimat