Krysten Ritter

Als Schauspieler/in:

Schade, dass Tim Burton sich letztlich auf die schöne Oberfläche beschränkt und sein aufregendes Thema psychologisch nicht tiefer auszuloten versteht. Der feministische Kern ist allerdings deutlich herausgearbeitet
Was ist aus der spannenden Devise, dass Gegensätze sich anziehen, geworden? In »Zu scharf, um wahr zu sein« droht eine Beziehung daran zu scheitern, dass ein netter junger Mann glaubt, bei einer tollen Blondine keine Chance zu haben – was dank mit Begeisterung und Selbstironie agierender Darsteller zu einer zwar formelhaften, aber auch ganz liebenswerten Komödie führt