Daniel Schönauer

Schon als Teenager entdeckte Daniel Schönauer seine Leidenschaft für Bilder. In dieser Zeit zeichnete und malte er sehr viel, um seine zahlreichen Ideen zu visualisieren. Eher zufällig kam Daniel durch ein Schulprojekt mit dem Filmgenre in Berührung. 1996 nahm er ein Studium in der Dokumentarfilmabteilung der Hochschule für Fernsehen und Film in München auf. 2000 wechselte er in den neu angebotenen Studiengang Kinematografie und schloss sein Studium 2005 mit dem Diplom als Kameramann ab.

Daniels größter Erfolg als Kameramann war bisher Die Höhle des gelben Hundes von der Oscar®-nominierten Regisseurin Byambasuren Davaa. Auf dem Camerimage Festival im polnischen Lodz erhielt Schönauer dafür die Auszeichnung für die beste Kameraführung und der Film wurde als Bestes Europäisches Debüt prämiert.

Quelle: NFP

Kammeramann/frau von:

Wie Erziehung gelingen kann, zeigt dieser sehenswerte Dokumentarfilm über eine Kinderklinik in Gelsenkirchen
Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch muss ein Mädchen lernen, die Koordinaten seines Lebens neu zu bestimmen: Jugend-Dramödie mit pfiffigen Ideen und Dialogen, aber auch Unschärfen
Doris Dörrie widmet sich in ihrem Dokumentarfilm den weiblichen Mariachis, die sich in einer Männerwelt, durchdrungen von Machismo, Alkohol und Selbstüberschätzung, behaupten müssen
In zweieinhalb amüsanten Stunden führt Jörg Adolphs dokumentarische Chronik der Passionsspiele Oberammergau 2010 hinter die Kulissen eines Großereignisses, das Volksgläubigkeit, Folklore und Geschäft in sich vereinigt