Aktuelles
15.09.2026
Marie Kreutzer, geboren 1977 in Graz, studierte Drehbuch und Dramaturgie an der Filmakademie Wien. Ihr Langfilmdebüt »Die Vaterlosen« lief 2011 bei der Berlinale und gewann den Großen Preis der Diagonale. »Der Boden unter den Füßen« konkurrierte 2019 um den Goldenen Bären. International bekannt wurde Kreutzer mit »Corsage« (2022) mit Vicky Krieps, der in der Cannes-Sektion Un Certain Regard Premiere feierte. Mit ihrem aktuellen Film »Gentle Monster« wurde sie im Mai erstmals in den Wettbewerb von Cannes eingeladen
14.09.2026
Überraschung bei den Filmfestspielen Venedig: »Kvinde, ukendt« gewinnt den Goldenen Löwen und Mathilde Arcel den Darstellerinnenpreis. Der hoch gehandelte Dokumentarfilm »NAZA« erhält nur einen Spezialpreis.
12.09.2026
Miese Dates, tolle Freundinnenschaft: Katja von Garniers Publikumshit von 1993 kommt ab 17.9. in ausgewählte Kinos.
11.09.2026
Kurz vor der Preisverleihung der Filmfestspiele Venedig ragen vier Werke aus einem durchwachsenen Wettbewerb heraus. Vor allem der Dokumentarfilm »Naza« entfaltet politische Sprengkraft.






Kann ich nur zustimmen! Sry für die Wortwahl :) musste raus…
Ich bin eigentlich niemand der in Kommentaren seinen Frust rauslassen will und kann vielleicht noch ein bisschen verstehen, das es Menschen gibt denen solche Filme gefallen.
Ich als jemand der das Buch gelesen hat und die Tiefe, Ernsthaftigkeit und wissenschaftlichen Aspekte geliebt hat, ist einfach nur enttäuscht. Was mit diesem Film für eine RIESEN Chance versaut wurde kann ich garnicht beschreiben! Hätte Ridley Scott hier Regie geführt, dann wäre das der nächste Interstellar geworden, wenn nicht sogar besser!
Die Basis der Geschichte, also der Untergang der Menscheit, der Realitätsbezug durch die wissenschaftlichen Beschreibungen und die Tatsache das dort die Menschheit zum ersten Mal mit Aliens in Kontakt tritt und man (im Buch) beschrieben bekommt wie eine solche Situation ablaufen könnte, bietet so unglaublich viel Möglichkeiten für einen der besten Filme jemals.
Aber NEIN… Man entscheidet sich dazu irgendwelche Marvel Regisseure zu angagieren, die daraus einen Film für Kinder und Holbirnen, wie Berlin Tag und nach Fans zu machen.
Ich weiß, für jemanden der das Buch kennt kann die Verfilmung nur schlechter sein und davon bin ich auch ausgegangen. Das man diese Story aber so in den Ar*ch fic*en kann hätte ich niemals gedacht. Ryan Gosling mag ein guter Schauspieler sein, und die Regisseure haben für ihr Genre bestimmt auch einen guten Job gemacht. Aber warum hättet ihr nicht einfach einen anderen Marvel Film oder ein weiteren Disney Kinder Film machen können und euch von dieser genialen Story fernhalten können. Wer das entschieden hat gehört gesteinigt!
Ich will echt kein Hass verbreiten, aber als jemand der sich lange Jahre auf die Verfilmung regelrecht gefreut hat und ein riesen Fan von Andy Weir und Ridley Scotts der Marsianer ist. Kann ich mich nur aufregen und muss daher aufgrund meiner Enttäuschung und Frustration einmal ein paar wohl gewählte Worte loslassen: „was eine verfic*te H*ren drecks schei*e, dieser Film ist! Peinlich!“
Und wer sich jetzt an den Worten schwer tut. Ist mir egal!