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Während der erste Teil als fiktive Geschichte in einem historisch plausiblen Setting glänzte und die Probleme jener Zeit perfekt einfing, ist die Fortsetzung eine herbe Enttäuschung. Für Geschichtsinteressierte ist der Film kaum zu ertragen: Das England des 11. Jahrhunderts und die Medizinhistorie werden zugunsten einer hanebüchenen Fiktion geopfert. Besonders die Szenen der neuen Königin wirken völlig überzogen.
Am schlimmsten trifft es Rob Cole: Sein Streben nach echtem Wissen weicht hier einer fragwürdigen Esoterik. Wo der Vorgänger durch Realismus und Forschergeist überzeugte, regiert nun oberflächliches Drama. Ein schmerzhafter Rückschritt.

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