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Es gibt diese zwei typischen Fälle. Wenn Menschen traumatisiert werden, dann ziehen sie sich entweder stark zurück oder springen von einer Beziehung in die nächste, weil sie Bestätigung von außen suchen. Der zweite Fall, lässt noch Heilung zu, weil er offen für Beziehungen bleibt, der erste nicht. Die heilende Beziehung mit der Hebamme, ausgelöst durch die Schwangerschaft. Der Film zeigt den "günstigeren Fall", nicht den wirklich dramatischen. Die wirklich dramatischen Fälle sehen wir nicht (survival bias). Im Vergleich zu nicht lebensfähigen Föten hatten die gezeigten Personen immerhin Erfahrungen, Gefühle und Gedanken erleben dürften. Ich finde den Film auch sehr klischeehaft. Bei weiblichen Drehbüchern und Darstellerinnen spielt immer eine narzisstische Komponente eine starke Rolle. Es geht oft um die eigenen Beziehungen und das drehen um sich selbst. Bei "der Herr der Ringe" geht es um das bespielen von typischen Männerphantasien. Ohne zu wissen wer das Drehbruch geschrieben hat, ist es dennoch relativ leicht zu erraten. Als ich Vena gesehen habe, hatte ich ein bestimmtes Bild von der "Erschafferin" und genau das hat sich auch klischeehaft bestätigt. Also meine Kritik bezüglich der Klischeehaftigkeit bezieht sich weniger auf Film und Inhalt.

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