Aktuelles
30.09.2026
Mike Leighs warmherziges Alterswerk »Tender Loving Care« war der große Gewinner des Filmfestivals von San Sebastián.
28.09.2026
Schon als er noch die High School besuchte, drehte der aus Florida stammende Lance Oppenheim kurze Dokumentarfilme, die zum Teil sogar im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Mit gerade einmal 30 Jahren legt Oppenheim nun seinen ersten Spielfilm vor: »Primetime« (aktuell im Kino) erzählt die wahre Geschichte der vor 20 Jahren sehr populären Reality-TV-Show »To Catch a Predator«.
23.09.2026
Vom kleinen Hamburger Programmkino zum großen Genrefestival: Das Fantasy Filmfest feiert 40 Jahre voller Horror, Fantasy und Abseitigem – und präsentiert zum Jubiläum erneut außergewöhnliches Genrekino.
18.09.2026
Visar Morina, deutscher Regisseur und Drehbuchautor, 1979 in Pristina geboren, lebt seit seiner Jugend in Köln. Filmstudium an der KHM Köln. Sein Spielfilmdebüt »Babai« gewann 2015 den Regiepreis in Karlovy Vary. »Exil« (2020) wurde als bester Film in Sarajevo ausgezeichnet und war Kosovos Oscar-Beitrag. »Von Scham und Geld« erhielt im Januar beim Sundance-Festival den Großen Preis der Jury.





Bin auf Lindemann's Seite
Kann Herrn Lindemann nur zustimmen. Viele der Szenen sind langatmig und langweilig. Am Ende wirkt ein großer Teil überflüssig. Ich habe den Eindruck, dass versucht wurde, zwei Ideen zu kombinieren. Die Idee, Männer zu bestrafen, die sich an wehrlosen Frauen vergehen, hätte genug Potenzial für einen eigenen Film und passt meiner Meinung nach nicht zum zweiten Teil mit der Uni-Problematik. Vor allem, als sich herausstellte, dass sie nur eine strenge Predigt erhalten haben, nach der versuchten Vergewaltigung... das ist ein Witz. Hier gäbe es deutlich mehr Potenzial. Die Liebesgeschichte war ebenfalls schwer zu ertragen und langweilig.
Viele Ideen waren gut aber nicht alles hat gepasst...