Aktuelles
23.06.2026
Regina Schilling, geboren 1962 in Köln, ist Dokumentarfilmerin und Autorin. Zu ihren bekanntesten Werken zählen »Leben nach Microsoft«, »Geschlossene Gesellschaft«, »Titos Brille«, »Kulenkampffs Schuhe« und »Igor Levit – No Fear«. In ihren oft preisgekrönten Arbeiten verbindet sie persönliche Erfahrungen mit deutscher Zeitgeschichte und beleuchtet Fragen von Identität und Erinnerungskultur.
23.06.2026
Mit Marjane Satrapi verliert die Film- und Comicwelt eine unverwechselbare Stimme. Die Schöpferin von »Persepolis« erzählte von Exil, Freiheit und Widerstand – scharf, humorvoll und zutiefst menschlich.
10.06.2026
»Great Expectations: British Postwar Cinema 1945–1960«, die letztjährige Retrospektive des Festivals von Locarno wird jetzt in Teilen im Berliner Arsenal nachgespielt.
03.06.2026
1976 skandalös, heute unbequem und konsequent: Nagisa Õshimas Erotikdrama »Im Reich der Sinne« (Ai no korîda) kommt am 11. Juni in ausgewählte Kinos.




Hippies mit Stirnband 1974 , völlig unpassend
Ich kenne mich sehr gut in dieser Zeit aus ..auch in den Sechzigern, und es sind einige Patzer in dem Film z.b. wird das Lied " i'm a believer" von den Monkees gespielt , und dieses Lied war 1966/67 ein Hit. dieser Film spielt 7-8 Jahre später , da waren die Zeiten absolut anders . Wenn man damals dabei war tut einem das richtig weh wenn es heißt dies soll 1974 sein und dann läuft dieses Lied. Auch dass auf einer Party Hippies mit Stirnbändern herumlaufen -- die in die Jahre 1967 (Monterey) bis 1969 (Woodstock) gehören, ist total irritierend. Die Kleidung der Margot gehört teilweise auch nicht in die 70er , sondern vielmehr in die Mitte der 60er Jahre . Ich weiß nicht, wer da für die Kostüme zuständig war und das bei den Kritikern nur Menschen waren die diese Zeit nicht kennen, aber wenn man diese Zeit genau kennt und dabei war, dann ist das total irritierend und stört wahnsinnig.