Aktuelles
27.04.2026
Das Berliner Kino Arsenal eröffnet am 3. Mai im Kulturquartier »silent green« neu – mit einzigartigem Kinoraum unter hoher Kuppel, voller Analog- und Digitaltechnik und einem wie immer mutig kuratierten Programm.
21.04.2026
Vom NS-Killer Bruno bis zum rücksichtslosen Fabrikanten in »Kir Royal«: Mario Adorf prägte das deutsche Kino wie kaum ein anderer – mit 221 Rollen, großer Präsenz und unwiderstehlichen Bösewichten.
13.04.2026
Valerie Pachner, geboren 1987 in Wels, ist eine österreichische Schauspielerin. Sie spielte in Terrence Malicks »Ein verborgenes Leben« die Fani Jägerstätter. 2017 gewann sie den Österreichischen Schauspielpreis und die Romy für »Egon Schiele: Tod und Mädchen«. Für »Der Boden unter den Füßen« erhielt sie den Deutschen Schauspielpreis 2019. Adrian Goigingers »Vier Minus Drei« startet am 16.4.




Hippies mit Stirnband 1974 , völlig unpassend
Ich kenne mich sehr gut in dieser Zeit aus ..auch in den Sechzigern, und es sind einige Patzer in dem Film z.b. wird das Lied " i'm a believer" von den Monkees gespielt , und dieses Lied war 1966/67 ein Hit. dieser Film spielt 7-8 Jahre später , da waren die Zeiten absolut anders . Wenn man damals dabei war tut einem das richtig weh wenn es heißt dies soll 1974 sein und dann läuft dieses Lied. Auch dass auf einer Party Hippies mit Stirnbändern herumlaufen -- die in die Jahre 1967 (Monterey) bis 1969 (Woodstock) gehören, ist total irritierend. Die Kleidung der Margot gehört teilweise auch nicht in die 70er , sondern vielmehr in die Mitte der 60er Jahre . Ich weiß nicht, wer da für die Kostüme zuständig war und das bei den Kritikern nur Menschen waren die diese Zeit nicht kennen, aber wenn man diese Zeit genau kennt und dabei war, dann ist das total irritierend und stört wahnsinnig.