Aktuelles
20.05.2026
Satoshi Kons Langfilmdebüt »Perfect Blue« von 1997 kommt am 26. Mai endlich in ganzer Pracht auf die große Leinwand.
19.05.2026
Hollywood fehlt, doch Pawlikowskis »Vaterland« mit Sandra Hüller begeistert, und Hamaguchis »Soudain« erfüllt mit Hoffnung.
15.05.2026
Nathalie Baye war eine der vielseitigsten französischen Schauspielerinnen ihrer Generation – graziös, klug und nie einzuordnen. Ein Nachruf auf eine Ausnahmekünstlerin.
11.05.2026
Die 79. Filmfestspiele in Cannes eröffnen mit »The Electric Kiss«. Im Wettbewerb um die Goldene Palme kämpft auch Valeska Grisebach – und Paweł Pawlikowski erzählt eine deutsche Geschichte.




Enthält Spoiler
Wo soll ich nur anfangen... Deutsche filme sind nicht meine stärke, vielleicht bin ich zu weichgekocht von hollywood und vielleicht verstehe ich den film auch einfach nicht, aber dieser film ist sicherlich kein thriller und schon garnicht noir. Die einzige szene die "thrills" erzeugt hat war die nahtoderfahrung im maisfeld, ansonsten ist er langatmig und erzählt nicht fokussiert. Es geht also um das zurücklassen der alten Identität, aber wieso verschwendet der film dann ca 10 minuten daran dass jens sich schlechte nacktaufnahmen jeder dorfbewohnerin ansieht wenn dass am ende keinerlei relevanz hat? Wieso wird das ende so lang rausgezögert wenn schon jeder verstanden hat dass er jetzt zur dorfgemeinschaft gehört? Nachdem er abdrückt wäre es zeit gewesen den abspann rollen zu lassen. Wieder mal auf einen trailer reingefallen der mir einen thriller versprochen hat um am ende eine geschwurbelte "coming of age" geschichte mit vielen unnötigen szenen und einem wahnsinnig schmalzigen ende zu sehen, da eindeutig der zeitpunkt verpasst wurde den film gediegen zu beenden.