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Ein Polizist kommt in Belgien auf die Spur eines Pädophilenrings.
Eine junge Frau ermittelt in einem mysteriösen Todesfall
Im Winter 1968, wenige Monate vor ihrem Tod im Alter von nur 47 Jahren, gastiert Judy Garland in London. Es ist das letzte Aufbäumen einer Legende, die wegen Tablettensucht und privater Katastrophen in Scherben liegt. Renée Zellweger spielt sie glorreich: als frühes Opfer von Hollywoods Starsystem, das nun verzweifelt um die alte Energie und Professionalität ringt.
Beruhend auf realen Fluchterfahrungen erzählt Matteo Garrone von zwei senegalesischen Jugendlichen und ihrem lebensgefährlichen Weg nach Europa. Die tollen Hauptdarsteller überzeugen mehr als die teils märchenhaften Elemente.
Die märchenhafte Geschichte einer Frau mit der Mission, ihren verunglückten Sohn aus dem Koma zu erlösen, scheut nicht die Nähe zum Kitsch. Aber durch komische Akzente und eine charismatische Hauptdarstellerin findet der Film seine Balance.
Regisseur Henry Alex Rubin erzählt von unserer Welt, die einen hohen Preis für die digitalen Errungenschaften entrichtet. Die Komplexität des Themas transportiert der Film über subtil gezeichnete Figuren.
Ein mysteriöser Mann verliebt sich in eine Sängerin. Dario Argentos zweite Version des Stoffes in UHD.
Die Bundeskunsthalle in Bonn würdigt Wim Wenders zum 80. Geburtstag mit der Ausstellung »W.I.M. – Die Kunst des Sehens«.
Nach dem Ersten Weltkrieg beginnen zwei schwule Männer eine Romanze – bis sich einer der beiden »heilen« lassen will.
Satire? Märchen? Drama? Das eigenwillige Regiedebüt des Kameramanns Sean Price Williams wirft einen bitterbösen Blick auf das gegenwärtige Amerika.
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