Gabriel Chwojnik

Musik für:

Ein fast vierzehnstündiger Film, der sich als verspielt-intelligente Hommage an das Genrekino erweist. Eine Entdeckungsreise, die das Filmemachen feiert und dabei auf die Fantasie des Zuschauers setzt
Der argentinische Regisseur Gustavo Taretto versucht sich an einer Gesellschaftskomödie, vergreift sich mit seiner Camp-Ästhetik aber im Stilmittel. Das großartige Frauenensemble hätte einen besseren Film verdient
In Buenos Aires leben Martin und Mariana in zwei gegenüberliegenden Einzimmerwohnungen, die sie nur widerwillig verlassen. Mit lakonischem Humor erzählt dieser Debütfilm von ihrer Einsamkeit und davon, wie sie am Ende schließlich dennoch zueinander finden