Filmkritiken
Woche vom 18.02.2026
Poetisch und voller filmischer und literarischer Reflexionen erzählte Tragikomödie über Einsamkeit, die Magie der Poesie und das menschliche Miteinander voller eigenwilliger Charaktere. Mit einem herausragenden Cast.
Formal präziser, atmosphärisch beklemmender Film, der die Mechanismen stalinistischer Macht erfahrbar macht, auch wenn seine Figuren teils schematisch bleiben. Basierend auf einer Geschichte des Gulag-Überlebenden Georgi Demidow, entfaltet Sergej Loznitsas Inszenierung eine starke Sogwirkung.


