Aktuelles
28.06.2026
Isao Takahata schuf 1988 einen herzzerreißenden Anime über das Leid von Kindern im Krieg.
23.06.2026
Regina Schilling, geboren 1962 in Köln, ist Dokumentarfilmerin und Autorin. Zu ihren bekanntesten Werken zählen »Leben nach Microsoft«, »Geschlossene Gesellschaft«, »Titos Brille«, »Kulenkampffs Schuhe« und »Igor Levit – No Fear«. In ihren oft preisgekrönten Arbeiten verbindet sie persönliche Erfahrungen mit deutscher Zeitgeschichte und beleuchtet Fragen von Identität und Erinnerungskultur.
23.06.2026
Mit Marjane Satrapi verliert die Film- und Comicwelt eine unverwechselbare Stimme. Die Schöpferin von »Persepolis« erzählte von Exil, Freiheit und Widerstand – scharf, humorvoll und zutiefst menschlich.
10.06.2026
»Great Expectations: British Postwar Cinema 1945–1960«, die letztjährige Retrospektive des Festivals von Locarno wird jetzt in Teilen im Berliner Arsenal nachgespielt.




Wie kann man nur…
… einen Film, der so ein brisantes Thema aufgreift (und das in teilweise wirklich extrem emotional berührenden Szenen), überhaupt zur Kritik in dem Sinne zulassen? Falsch… mein Satz ist falsch formuliert! Ich meine: wie kann man an diesem Thema überhaupt Kritik üben?
Vielleicht werde ich mit meinem Text verstanden… also hoffentlich! Hier geht es doch nicht um Hollywoodformate, Stars oder so. Es ist eine grausame Geschichte, die sich täglich zu Hunderten wiederholt. Klar! Nur ein Bruchteil dieser gequälten Mädchen werden Topmodell. Nur ein Bruchteil dieser Mädchen werden überhaupt jemals bemerkt… und viele überleben das einfach nicht.
Ich bitte darum, dieses Thema niemals ruhen zu lassen. Frauen sind - nach wie vor - Menschen zweiter Klasse. Das darf einfach nicht mehr sein!
Liebe Grüße
Petra