Aktuelles
19.08.2026
Werner Enke prägte mit »Zur Sache, Schätzchen« und seinem anarchischen Humor das Lebensgefühl einer Generation. Ein Rückblick auf den Schauspieler, Sprachkünstler und das unangepasste Kino der Münchner Gruppe.
17.08.2026
Russell T Davies spricht über seine neue Serie »Tip Toe«, wachsende Homophobie, Online-Hass und die Schattenseiten queerer Sichtbarkeit – und erklärt, warum gesellschaftlicher Fortschritt niemals selbstverständlich ist.
10.08.2026
Bella Ramsey und Neil Patrick Harris sprechen über Dreharbeiten wie im Ferienlager, die Vorbereitung auf ihre Rollen und warum Musik, Vertrauen und echte Emotionen den Film so besonders machen.
06.08.2026
Jutta Brückner hat als Autorin und Regisseurin den feministischen Zweig des Neuen Deutschen Films maßgeblich geprägt. Jetzt kommt eine neue Arbeit von ihr ins Kino. Claudia Lenssen blickt zurück.





Es gibt kein superlativ was beschreibt wie schlecht der Film ist
Was sollte das denn? Ich habe nicht viel erwartet, und wurde auch nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil es war doch sehr überraschend das meine sehr niedrige Erwartungshaltung noch unterboten wurde! Das man in Deutschland was gutes Kino angeht nur selten abliefert ist kein Geheimnis , das man sich getraut hat diesen Film überhaupt ins Kino zu bringen ist gelinde gesagt gewagt, dafür auch noch Geld zu verlangen ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten! Das Kino war voll und über den gesamten Film hat nicht einer gelacht, und das lag schlicht und ergreifend daran das es auch absolut nichts zu lachen gab! Die geschätzten Produktionskosten liegen zwischen 13 und 18 Millionen Euro, für was das Geld drauf gegangen ist bleibt nebulös, für gute Gagschreiber,ein solides Drehbuch durchdachte Handlung oder atemberaubende Spezialeffekte wird es wohl nicht gewesen sein!