Aktuelles
28.02.2026
Kristen Stewart über ihren Regie-Erstling »The Chronology of Water«: ein radikal persönlicher Film über weibliche Selbstermächtigung, künstlerische Autonomie – und das Ringen um eine eigene, unverstellte Stimme.
27.02.2026
Jim Jarmusch, geboren 1953 in Ohio, ist einer der profiliertesten US-Autorenfilmer und die ewige Verkörperung des Independent-Films. Für »Father Mother Sister Brother« erhielt er 2025 in Venedig den Goldenen Löwen.
25.02.2026
Ein starkes Generation-Jahrgang: Von der brasilianischen Zeitreise-Doku »The Fabulous Time Machine« über das berührende rumänische Roadmovie »Atlas of the Universe« bis zu empowernden Geschichten wie »Gugu's World« und »Ghost School«.
25.02.2026
»Staatsschutz« und »Traces« – Zwei politische Film gewinnen die diesjährigen Panorama-Publikumspreise.




Die Agentin
Der Mossad ist nicht zimperlich. Das habe ich gesehen als er in den 1990er Jahren meinen Freund,den Weffenproduzenten Gerald Bull in der Lobby seines Brüsseler Büros mit Genickschuß exekutieren ließ.
Ich selbst wurde einige Jahre davor (1989) in Marbella vom Mossad observiert,da ich Kontakt zu dem libanesischen Waffenhändler Saki,Charles Aznavour (Armenier) und Hamed Shlash( PLO Vertreter in Wien) hatte.
Auch Jahre später als ich als Arzt und Chirurg in Tripolis die Gaddafi Family behandelte wurde ich ( unbemerkt) noch vom
Mossad observiert.
Vieles in diesem Film ist meines Erachtens in seiner Simplizität des Geheimdienstes durchaus authentisch.
Die Geheimdienste sind weitaus einfacher gestrickt als man angesichts der Dramaturgie von James Bond Filmen glauben würde und über viele Hintergründe sehr lückenhaft informiert.