Aktuelles
11.05.2026
Die 79. Filmfestspiele in Cannes eröffnen mit »The Electric Kiss«. Im Wettbewerb um die Goldene Palme kämpft auch Valeska Grisebach – und Paweł Pawlikowski erzählt eine deutsche Geschichte.
10.05.2026
Julia Windischbauer, 29, Schauspielerin aus Österreich, arbeitet am Theater (u. a. Burgtheater Wien) und stand bereits während des Studiums vor der Kamera. Zu ihren Filmcredits zählen Anna Rollers Kurzfilm »Gör«, Elena Wolffs »Para: Dies« und »Sonnenplätze« von Aaron Arens. 2025 kam ihr Regiedebüt »Callas, Darling« heraus. In der Arte-Miniserie »Etty« spielt sie die Hauptrolle.
27.04.2026
Das Berliner Kino Arsenal eröffnet am 3. Mai im Kulturquartier »silent green« neu – mit einzigartigem Kinoraum unter hoher Kuppel, voller Analog- und Digitaltechnik und einem wie immer mutig kuratierten Programm.
21.04.2026
Vom NS-Killer Bruno bis zum rücksichtslosen Fabrikanten in »Kir Royal«: Mario Adorf prägte das deutsche Kino wie kaum ein anderer – mit 221 Rollen, großer Präsenz und unwiderstehlichen Bösewichten.




Langzeitfolgen der Arbeit von Randy Wilson
Über die Suche nach Informationen über Frau von Arx bin ich hier gelandet und erinnere mich, den Film über dieses fast schon inzestuöse Verhalten gesehen zu haben. Besonders interessant in der epd Kritik finde ich diese Aussage. Zitat: "Randy Wilson, ein smarter Mann in den Fünfzigern, arbeitet als Lobbyist im Dienst einer Organisation, die sich Beratung, Beistand, Forschung und Bildung auf die Fahnen geschrieben hat, indes nichts weniger versucht, als die erzkonservative Tea Party der Republikaner zur stärksten Kraft in Washington aufzubauen."/Zitat
Das Ergebnis der Bemühungen der Republikanischen Partei der USA und ihres harten Kerns der "Tea Party" konnten wir vor wenigen Tagen beim Sturm des reaktionären Mobs ins Herz von Amerikas Demokratie, aufgepeitscht durch einen Präsidenten, der zu dieser Bewegung passt wie die Faust aufs Auge, in aller fernsehmässig dokumentierten und atemberaubenden Präzision bewundern.
Ein Journalist in einem grossen deutschen Nachrichtenmagazins hat die Situation der "Grand Old Party" der USA in einer Überschrift zu seiner Kolumne zusammengefasst: "Eingemauert in einer Festung des Selbstbetruges." Eine bessere Standort- und Situstuionsbeschreibung der tief religiösen Rechten und ihrer Auswüchse gibt es nicht. Gnade und Gott, wenn das die Bürgerinnen der USA nicht beenden können!