Aktuelles
10.08.2026
Bella Ramsey und Neil Patrick Harris sprechen über Dreharbeiten wie im Ferienlager, die Vorbereitung auf ihre Rollen und warum Musik, Vertrauen und echte Emotionen den Film so besonders machen.
06.08.2026
Jutta Brückner hat als Autorin und Regisseurin den feministischen Zweig des Neuen Deutschen Films maßgeblich geprägt. Jetzt kommt eine neue Arbeit von ihr ins Kino. Claudia Lenssen blickt zurück.
31.07.2026
Welcher ist besser? »Terminator« oder »T2«? Ab 4. August im Direktvergleich auf der großen Leinwand.
20.07.2026
Auf anspruchsvolle Rollen als Schauspielerin ist Jessica Chastain schon ihre ganze, mit Regisseuren wie Terrence Malick und Ralph Fiennes begonnene Karriere über spezialisiert. Seit geraumer Zeit treibt sie nun solche Projekte auch als Produzentin voran. Ihr neuester Streich in der Doppelfunktion vor und hinter der Kamera ist nun das politisch aufgeladene Beziehungsdrama »Dreams – Gefährliches Verlangen« von Michel Franco.




Langzeitfolgen der Arbeit von Randy Wilson
Über die Suche nach Informationen über Frau von Arx bin ich hier gelandet und erinnere mich, den Film über dieses fast schon inzestuöse Verhalten gesehen zu haben. Besonders interessant in der epd Kritik finde ich diese Aussage. Zitat: "Randy Wilson, ein smarter Mann in den Fünfzigern, arbeitet als Lobbyist im Dienst einer Organisation, die sich Beratung, Beistand, Forschung und Bildung auf die Fahnen geschrieben hat, indes nichts weniger versucht, als die erzkonservative Tea Party der Republikaner zur stärksten Kraft in Washington aufzubauen."/Zitat
Das Ergebnis der Bemühungen der Republikanischen Partei der USA und ihres harten Kerns der "Tea Party" konnten wir vor wenigen Tagen beim Sturm des reaktionären Mobs ins Herz von Amerikas Demokratie, aufgepeitscht durch einen Präsidenten, der zu dieser Bewegung passt wie die Faust aufs Auge, in aller fernsehmässig dokumentierten und atemberaubenden Präzision bewundern.
Ein Journalist in einem grossen deutschen Nachrichtenmagazins hat die Situation der "Grand Old Party" der USA in einer Überschrift zu seiner Kolumne zusammengefasst: "Eingemauert in einer Festung des Selbstbetruges." Eine bessere Standort- und Situstuionsbeschreibung der tief religiösen Rechten und ihrer Auswüchse gibt es nicht. Gnade und Gott, wenn das die Bürgerinnen der USA nicht beenden können!