Sophie Marceau
Als Schauspieler/in:
17 Jahre nachdem ihre Mutter–Tochter–Geschichte »LOL« zumindest in Frankreich zum Kassenhit wurde, nimmt sich Lisa Azuelos noch einmal der gleichen Familie an. Von einer aufregenden Geschichte übers Älterwerden jenseits von Coming of Age kann nicht unbedingt die Rede sein, aber Sophie Marceau und Thaïs Alessandrin bringen genug Charisma und Wahrhaftigkeit für kurzweilige Unterhaltung mit.
François Ozon erzählt vom emotionalen und ethischen Zwiespalt einer Frau, deren alter Vater sterben will und ihre Mithilfe fordert. Klarsichtig-unsentimentales Drama, das durch leise Zwischentöne und genaue Beobachtungen berührt.
Sechs Jahre nach »LOL – Laughing out Loud« besetzt Regisseurin Lisa Azuelos erneut Sophie Marceau in einer Komödienrolle. Diesmal steht kein heiterer Generationenkonflikt im Mittelpunkt, sondern ein kniffliges romantisches Dilemma. Wird es Regisseurin Lisa Azuelos gelingen, Sophie Marceau und François Cluzet zu einem Paar werden zu lassen, obwohl er glücklich verheiratet ist?
Als Siebenjährige ahnt Marguerite schon, dass sie es nötig haben wird, als Vierzigjährige an die Träume der Kindheit erinnert zu werden. Gutmenschlicher, betulicher Erbauungskitsch in aufgedonnerter Clip-Ästhetik
Sophie Marceau und Dany Boon in einer pastellbunten Rollentausch-Ehekomödie, die in postfeministischem Konservatismus schwelgt und damit in Frankreich höchst erfolgreich war: »Auf der anderen Seite des Bettes«
Den Fans von Sophie Marceau wird dieser Film ein Déjà vu bescheren: Die einstige Rebellin aus »La Boum« kehrt als Mutter wieder. »LOL« belebt das Genre der französischen Teenagerkomödie mit einer flotten Mischung aus Sentimentalität und Abgeklärtheit neu



