Sam Taylor-Johnson

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Die gute Nachricht ist: der Film ist dramatischer und stilsicherer als der Megaseller, der als Vorlage diente. Die schlechte lautet: Sex ist hier kein Spaß, sondern leider nur das Opfer, das die junge hübsche Studentin Ana auf dem Alter der romantischen Zweierbeziehung bringt
Mitte der 50er Jahre verfängt sich der junge John Lennon in einer bizarren Dreiecksbeziehung mit seiner Mutter und seiner Tante. In ihrem Spielfilmdebüt »Nowhere Boy« zeichnet Sam Taylor-Wood ein sensibles Porträt des Künstlers als junger Mann und unterläuft dabei die typischen Biopic-Klischees