Kristian Leschner

Kammeramann/frau von:

Verfilmung der Erzählung »Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus«, die zwar gegen Ende etwas ins Stocken gerät, aber im Großen und Ganzen eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Leben in der DDR, der Sehnsucht nach fernen Ländern und der Frage, was Heimat bedeutet, bietet.
Feinfühlige Romanverfilmung des Bestsellers von Dörte Hansen, in der die Frage nach dem Verlust zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität auf dem Lande verhandelt wird. Und Charlie Hübner ist wieder mal großartig.
Vier Jugendliche müssen über die Weihnachtstage in einer psychiatrischen Klinik bleiben: Theresa von Eltz' Kinodebüt »4 Könige« ist zwar nicht frei von Psychiatrieklischees, besticht aber durch seine sensible Darstellung