Gian Filippo Corticelli

Kammeramann/frau von:

In einem römischen Schneideratelier, das Mitte der Siebzigerjahre Aufträge für Bühne und Film bearbeitet, verschmilzt Ferzan Özpetek berufliche Herausforderungen und private Lebens- und Liebeskrisen zur Hommage an die Frauen, an ihren Freiheitsdrang und ihre Kreativität.
Eine Gerichtsmedizinerin gerät nach einer Liebesnacht in einen höchst mysteriösen Mordfall und kann sich bald nicht mehr sicher sein, was wirklich ist. Mit schwelgerischer Künstlichkeit inszeniert, wirkt der überladene Mysterythriller »Das Geheimnis von Neapel« bald prätentiös. Spannung entwickelt er nur wenig, lediglich Neapel sieht ganz wunderbar aus – ohne sonderlich geheimnisvoll zu sein