Elisa Carricajo

Als Schauspieler/in:

Ein fast vierzehnstündiger Film, der sich als verspielt-intelligente Hommage an das Genrekino erweist. Eine Entdeckungsreise, die das Filmemachen feiert und dabei auf die Fantasie des Zuschauers setzt
Trotz einer gewissen metaphysischen Überzeichnung gefällt das Roadmovie »Camino a la Paz« quer durch Südamerika dank seines starken Darstellerduos: ein romantischer Männertrip in der Tradition eines Wim Wenders
Der argentinische Regisseur Gustavo Taretto versucht sich an einer Gesellschaftskomödie, vergreift sich mit seiner Camp-Ästhetik aber im Stilmittel. Das großartige Frauenensemble hätte einen besseren Film verdient