Bono

In der Dokumentation:

Die distanzlose und substanzarme Beweihräucherung des New Yorker Malers Julian Schnabel durch den befreundeten Filmemacher Pappi Corsicati lohnt lediglich als Materiallager
Akribischer Dokumentarfilm über B. B. King, einen der bedeutendsten Wegbereiter des Blues. Neben B. B. King, den Filmemacher Jon Brewer für sein Projekt über zwei Jahre lang begleitete, kommen zahlreiche namhafte Musiker zu Wort, von Aaron Neville bis Bono und von Leon Russell bis Mick Jagger. Vor allem in diesen Interviews entsteht ein eindrucksvolles, aber nicht ganz neues Bild der Blueslegende
Schwul, maßlos eitel und ätzend: Fashion-Reporter Brüno, das neue Alter ego des britischen Comedian Sacha Baron Cohen, der bislang als »Ali G« und »Borat« zu Kinoberühmtheit gelangte. In bewährt irrwitziger, zwischen banal und genial schwankender Provokationsmanier erobert Brüno die USA, um »der berühmteste Österreicher seit Hitler« zu werden