Ihre Meinung ist gefragt, Schreiben Sie uns

Die Kritik ist in der Tat keine, sondern eine politische Meinung. Und die reiht sich nahtlos in die unendlichen Dialoge ein, dass man auf keinen Fall das Leid der Palästinenser zeigen darf, ohne auch zugleich (am besten zuvor) auf das Leid der Juden hinzuweisen. Wer schreibt das einem bitte vor? Warum kann man nicht einfach mal die eine Seite beleuchten? Das scheint auch die Kritikerin unterbinden zu wollen. Der Film ist grandios, nimmt einen ein. Und um der Kritikerin einen Wink zu geben: Die Szene kurz vor Schluss, als Dabis dem Israeli, der das Herz des Sohnes erhalten hat, sagt, dass die Palästinenser das Leid der Juden jeden Tag mit ertragen müssen, sagt so viel über den Konflikt aus, ohne einseitig zu sein. Das muss man nur verstehen (wollen).

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