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Ich kann die mittelmäßige Kritik über den Film nicht teilen. Ich finde es gerade angesichts der derzeitigen Situation in den USA großartig, dass der Film Verwirrung stiftet Er gibt keine Antworten, schlägt sich auf keine Seite, hegt keine Sympathien. Im Kern ist jede Absicht und Handlung zu Beginn verständlich und nachvollziehbar oder sogar ein Gebot der Stunde (Black Lives matter). Aber dann kippt es oder wird extrem. Demütigung wird Selbstjustiz, Critical Whiteness wird pure Egozentrik, Liebe wird ein Gefängnis etc. Und die Klarheit, was gut ist, was böse, wird aufgehoben. Das fängt bei den Corona-Masken an und endet mit Dystopie und Utopie (Big Tech wins, aber auch Windräder für anerkanntes Territorium). Und was fake ist und was wahr, dafür gibt es auch keinen eindeutigen Kompass (der Kindesmissbrauch, der sexuelle Missbrauch). Alles ist gut und böse und wahr und falsch zugleich! Und diese verwirrende reale (analoge) Welt trifft auf die digitale Welt und die sozialen Medien mit ihren ganz eigenen Dynamiken, die auf die reale Welt zurückwirken und alles noch unübersichtlicher machen (wunderbar umgesetzt in der chaotischen Demo-Szene und dem Übergleiten der "großkalibrigen Selbstverteidigung" in eine Ego-Shooter-Szene). Für diese Tour de Force (Farce...) über das Heute Elemente aus dem Western zu verwenden, das archetypische Genre des Frontier-Mythos, ist einfach großes Kino!

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