Aktuelles
19.08.2026
Werner Enke prägte mit »Zur Sache, Schätzchen« und seinem anarchischen Humor das Lebensgefühl einer Generation. Ein Rückblick auf den Schauspieler, Sprachkünstler und das unangepasste Kino der Münchner Gruppe.
17.08.2026
Russell T Davies spricht über seine neue Serie »Tip Toe«, wachsende Homophobie, Online-Hass und die Schattenseiten queerer Sichtbarkeit – und erklärt, warum gesellschaftlicher Fortschritt niemals selbstverständlich ist.
10.08.2026
Bella Ramsey und Neil Patrick Harris sprechen über Dreharbeiten wie im Ferienlager, die Vorbereitung auf ihre Rollen und warum Musik, Vertrauen und echte Emotionen den Film so besonders machen.
06.08.2026
Jutta Brückner hat als Autorin und Regisseurin den feministischen Zweig des Neuen Deutschen Films maßgeblich geprägt. Jetzt kommt eine neue Arbeit von ihr ins Kino. Claudia Lenssen blickt zurück.





Eine Kritik, die den Film nicht gerecht wird.
Sorry, wer den Sinn und die Geschichte der ersten beiden Filme schon schlecht findet, kann am dritten Teil nur mit Vorurteilen beschreiben.
Der Vergleich mit Upload ist einfach nur lächerlich. Die Beiden sind nicht vergleichbar. Upload hat keine Fantasie der digitalen Welt wie Tron.
Ja 1982 war Tron nicht Bildgewaltig wie man sich das heute vorstellt. Es war einfach nicht möglich zu der damaligen Zeit. Und der Zweite Teil unterscheidet sich gewaltig vom ersten in dieser Hinsicht. Das kann man nicht übersehen.
Gut ist einfach, das die Geschichte immer weitererzählt wurde und nicht immer nur neu aufgesetzt. Ein Punkt an dem wenige andere Fortsetzungen mithalten können.
Und die Fahrzeuge erinnern nicht an Transformers. Sie sind den Grundzügen des ersten Films treu geblieben. Und der war deutlich vor dem ersten Transformerfilm.
Ich kann einfach nur den Kopf schütteln.