Aktuelles
28.02.2026
Kristen Stewart über ihren Regie-Erstling »The Chronology of Water«: ein radikal persönlicher Film über weibliche Selbstermächtigung, künstlerische Autonomie – und das Ringen um eine eigene, unverstellte Stimme.
27.02.2026
Jim Jarmusch, geboren 1953 in Ohio, ist einer der profiliertesten US-Autorenfilmer und die ewige Verkörperung des Independent-Films. Für »Father Mother Sister Brother« erhielt er 2025 in Venedig den Goldenen Löwen.
25.02.2026
Ein starkes Generation-Jahrgang: Von der brasilianischen Zeitreise-Doku »The Fabulous Time Machine« über das berührende rumänische Roadmovie »Atlas of the Universe« bis zu empowernden Geschichten wie »Gugu's World« und »Ghost School«.
25.02.2026
»Staatsschutz« und »Traces« – Zwei politische Film gewinnen die diesjährigen Panorama-Publikumspreise.




Ich habe selbst seit 38
Ich habe selbst seit 38 Jahren MS allerdings den schubförmigen, remttierenden Verlauf. Immer wenn man Filme sieht in denen jemand MS hat, werden diese Personen als Pflegefall dargestellt und oftmals auch als psychisch anstrengend und hinsichtlich ihrer Erkrankung als ignorant. Auch diese Fälle mag es geben, allerdings ist mir noch nie so ein Fall begegnet. Leider herrscht immer noch große Unwissenheit im Bezug auf MS und ich finde es schade, dass in Filmen immer wieder so ein Bild über MS dargestellt wird und nie die positiven Verläufe und der Kampfgeist den die meisten MSler haben