Redaktion epd Film

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13.–15. November, Mannheim – Unter dem Motto »Zuschauer(t)räume« widmet sich das diesjährige Symposium des Mannheimer Kommunalen Kinos »Cinema Quadrat« der Beziehung zwischen Zuschauer und Leinwand. Dabei soll versucht werden, anhand von vier Filmen und analytischen Vorträgen die Wirkmechanismen des Kinos zu ergründen: wie filmische Inszenierungen die Zuschauer verführen und vereinnahmen
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4.–11. November, Tübingen – Im Wettbewerb um den Filmtage-Tübingen-Preis stehen neun Filme, die allesamt das junge frankophile Kino repräsentieren. Neben Filmen zu aktuell relevanten Themen wie der politischen Lage Frankreichs und der Presse- und Meinungsfreiheit werden auch die neuen Beiträge der Regisseure Jacques Audiard und Emmanuelle Bercot zu sehen sein
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26. Oktober bis 1. November, Leipzig – Das älteste Dokumentarfilmfestival der Welt bietet ein breites Spektrum an Dokumentar- und Animationsfilmen mit besonderem Augenmerk auf den ästhetischen Strategien. Zum Programm gehören internationale Wettbewerbe für lange und kurze Dokumentarfilme, animierte und deutsche Genrebeiträge sowie der Next-Masters-Wettbewerb. Darüber hinaus gibt es zahlreiche begleitende Programme wie den regionalen Fokus, eine historische Retrospektive und die Hommage
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20. bis 25. Oktober, Hof – Die Internationalen Hofer Filmtage dienen als Plattform für deutsche Nachwuchsregisseure, die hier viele Werke uraufführen. Unter den rund 130 gezeigten Filmen findet sich für jeden Geschmack etwas – vom Spielfilm über Dokumentationen und Kurzfilme bis zu Independentfilmen aus aller Welt. Für Sportfans ist auch was dabei: das traditionelle Fußballspiel
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4.–8. November, Lübeck – Die Nordischen Filmtage sind die größte Plattform für den nordischen und baltischen Film in Europa (Skandinavien ausgenommen). Eine starke isländische und dänische Beteiligung ist dieses Jahr im Programm erkennbar, und mit einem isländischen Film wird das Festival auch beginnen: »Sture Böcke«
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3.–8. November, Cottbus – Rund 160 Filme drehen sich um Osteuropa und beschreiben die aktuelle politische Lage. Der urbane Geist der osteuropäischen Metropolen und Umbruchsphänomene wie Landflucht oder Gentrifizierung sollen hier eingefangen werden. Interessant ist sicher auch der Deutsch-Polnische Wettbewerb Jugendfilm, dessen Beiträge vom Alltag Jugendlicher in Deutschland und Polen erzählen. Weitere Schwerpunkte: der Islam in Osteuropa und die russische Filmproduktion
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2.–8. November, Duisburg – Die Duisburger Filmwoche ist das Festival des deutschsprachigen Dokumentarfilms. Dieses Jahr werden Themen wie Migration und Völkerflucht aufgegriffen, aber auch Langzeitbeobachtungen und Familiengeschichten sind Teil des Programms. David Bernets aktueller »Democracy – Im Rausch der Daten«, in dem es um Regeln zum Datenschutz geht, wird ebenfalls in Duisburg zu sehen sein
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30. Oktober – 1. November, Frankfurt a .M. – Neun Spielfilme und zwei Kurzfilme laufen an diesem Festivalwochenende, an dem elf südamerikanische Länder teilnehmen. Frauen sind in diesem Jahr stark vertreten, auch zwei Regisseurinnen werden anwesend sein: María Victoria Menis und Laura Astorga. Organisiert durch das Café Azul und das Deutsche Filmmuseum
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2.–8. November, Braunschweig – Seit 2013 wird das Festival mit einem Filmkonzert eröffnet. Dieses Mal ist es Die Päpstin, begleitet vom Staatsorchester Braunschweig. Ehrengast der »Musik und Film«-Reihe ist der Komponist Marcel Barsotti. In der Reihe »Beyond...« steht in diesem Jahr die Liebe im Fokus (»Beyond: Love«). Auch das Thema Nachhaltigkeit wird behandelt, unter dem Stichwort »Green Horizons«. Außerdem gibt es Neues vom deutschen Film, internationales Kino sowie die Mitternachtsreihe mit Horrorklassikern nach H.P. Lovecraft.
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Ein geschasster Starkoch eröffnet einen Foodtruck und reist mit seinem Sohn durch halb Amerika. Zum Home Video-Start verlosen wir eine DVD und zwei BluRays des Films