Pierre Coffin
Regisseur/in von:
Der siebte abendfüllende Leinwandauftritt der Chaos anrichtenden Minions ist eine erfreuliche Weiterentwicklung des erfolgreichen Animationsfilm-Franchises. Zum einen werden einzelnen Protagonisten individuellere Züge verliehen, zum anderen ist der Film, in den zwanziger Jahren in Hollywood angesiedelt, eine gelungene Hommage an das Filmemachen, bei der gestandene Cineasten auf ihre Kosten kommen. Nur gegen Ende wird etwas zu sehr auf bewährtes gesetzt.
Aus dem einstigen Superverbrecher und Misanthropen Gru ist ein Familienvater geworden, dem sein verschollen geglaubter Bruder ins Leben tritt. »Ich – Einfach unverbesserlich 3« hat immer noch tolle Einfälle und den besten Oberschurken der Serie
Nach dem vielversprechenden Anfang, in dem die evolutionäre Entwicklung der Minions-Kultur einfallsreich aufgeschlüsselt wird, mischen sich die kleinen gelben Männchen wieder unter die Menschen, und fortan unterscheidet sich Minions kaum noch von einer normalen Folge von »Ich – Einfach unverbesserlich«. Visuell und musikalisch hingegen ist der Spaßfaktor ungebrochen
Ganz so unverbesserlich war er also doch nicht: Wie Gru, der von Kindern gezähmte Ex-Superschurke, ist auch dieses Sequel weniger boshaft, doch wiederum wunderbar gestaltet – vor allem die gelben kleinen Minions
Ein Superschurke, der als nächstes den Mond stehlen möchte, wird durch drei Waisenkinder geläutert. CGI-Animationsfilm, der auf zügiges Tempo und bewährte Figuren setzt
Drehbuchautor/in von:
Der siebte abendfüllende Leinwandauftritt der Chaos anrichtenden Minions ist eine erfreuliche Weiterentwicklung des erfolgreichen Animationsfilm-Franchises. Zum einen werden einzelnen Protagonisten individuellere Züge verliehen, zum anderen ist der Film, in den zwanziger Jahren in Hollywood angesiedelt, eine gelungene Hommage an das Filmemachen, bei der gestandene Cineasten auf ihre Kosten kommen. Nur gegen Ende wird etwas zu sehr auf bewährtes gesetzt.
Stimme (OV) bei
Der siebte abendfüllende Leinwandauftritt der Chaos anrichtenden Minions ist eine erfreuliche Weiterentwicklung des erfolgreichen Animationsfilm-Franchises. Zum einen werden einzelnen Protagonisten individuellere Züge verliehen, zum anderen ist der Film, in den zwanziger Jahren in Hollywood angesiedelt, eine gelungene Hommage an das Filmemachen, bei der gestandene Cineasten auf ihre Kosten kommen. Nur gegen Ende wird etwas zu sehr auf bewährtes gesetzt.
Nach dem vielversprechenden Anfang, in dem die evolutionäre Entwicklung der Minions-Kultur einfallsreich aufgeschlüsselt wird, mischen sich die kleinen gelben Männchen wieder unter die Menschen, und fortan unterscheidet sich Minions kaum noch von einer normalen Folge von »Ich – Einfach unverbesserlich«. Visuell und musikalisch hingegen ist der Spaßfaktor ungebrochen





