Koch Films

Koch Media ist ein 1994 von Franz Koch und Klemens Kundratitz gegründetes Medienunternehmen. Nach eigenen Angaben ist es derzeit (2009) der größte unabhängige Verleger von Computerspielen in Europa. Der Konzern (Koch Media Holding) mit Hauptsitz in Planegg bei München ist internationaler Produzent und Vermarkter von PC- und Konsolen-Spielen, Infotainment-CDs, Software und Filmen auf DVD und Blu-ray. Darüber hinaus befinden sich auch eigene Kino-Lizenzen im Programm.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Ein raffinierter Thriller, der diverse Register zwischen Komödie und Katastrophenfilm zieht. Das verhängnisvolle Aufeinandertreffen zweier unterschiedlicher Familien ist zugleich lesbar als Miniatur der südkoreanischen Gesellschaft
Eine formal nervenzehrende, aber vom Stoff höchst anregende und mitreißende US-Doku über Ruth Bader Ginsburg – die Frau, die nach langem arbeits- und erfolgreichem Einsatz für Frauenrechte zu einer Ikone junger progressiver US-Amerikaner wurde
In seinem vierten Spielfilm vermengt Joachim Trier Coming-of-Age und übernatürlichen Thriller. »Thelma« entfaltet einen inszenatorisch dichten, spannenden Sog der besonderen Art und funktioniert zugleich als Allegorie aufs Erwachsenwerden
»Brimstone« ist ein mit voyeuristischer Gewaltdarstellung angereicherter Eurowestern, der nur von seiner hervorragend besetzten Hauptdarstellerin Dakota Fanning vor dem absoluten Aus gerettet wird
William Oldroyds im viktorianischen England spielende Verfilmung von Nikolai Leskows »Lady Macbeth aus Mzensk« besticht durch formale Virtuosität
Im ländlichen England treibt eine Gangsterfamilie ihr Unwesen und schlägt der Polizei immer wieder ein Schnippchen. Die triviale Geschichte von »Das Gesetz der Familie« hat weder interessante Charaktere noch eine plausible Dramaturgie. Anstatt eine Haltung zu entwickeln, machen die Filmemacher sich die zerstörerische Moral ihrer primitiven Helden zu eigen
Park Chan-wook lotet in »Die Taschendiebin« erneut die finstersten Gefilde menschlicher Hörigkeit aus – allerdings mit mehr Gefühl als üblich
»Suburra« ist ein Polit- und Mafiathriller, der cineastisch großartig Untergangsstimmung heraufbeschwört und das moderne Rom als korrupte, gewalttätige Gesellschaft schildert
Hany Abu-Assads Film »Ein Lied für Nour« zeichnet die Karriere von Mohammed Assaf nach, der 2013 die Castingshow »Arab Idol« gewonnen hat. Innere Zustände sind dem Film wichtiger als Heldenglamour und Siegerposen
Als Mutter-Sohn-Psychogramm ist Natalie Portmans Regiedebüt »Eine Geschichte von Liebe und Finsternis« nach einem Roman von Amos Oz zwar recht anrührend, doch es gelingt ihr nicht, die Bezüge dieser Geschichte wirklich spannend zu veranschaulichen